- LifeSketch
PORTLAND — Russell N. Winchenbach aus Yarmouth starb am 7. September im Maine Medical Center nach langem und tapferem Kampf gegen eine Nierenerkrankung. Er wurde am 3. März 1919 in Waldoboro als Sohn von Fred Y. und Lorna Staples Wichenbach geboren. Er absolvierte die Waldoboro High School. Herr Winchenbach war mit der ehemaligen Shriley Burnes verheiratet, die 1997 vor ihm verstarb. Er hatte seine Frau in den letzten drei Jahren ihres Lebens liebevoll gepflegt. Herr Winchenbach diente im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg. Während des Zweiten Weltkriegs diente er im europäisch-afrikanisch-nahöstlichen Kriegsgebiet. Er wurde mit dem Bronze Star, der Victory Medal und dem E.A.M.E. Theatre Campaign Ribbon ausgezeichnet. Seine Auszeichnung mit dem Bronze Star würdigte ihn für seine Verantwortung als Unteroffizier für Truppenbewegungen mit der vollen Verantwortung für die Bataillons-Ortungsabteilung. Es wurde festgestellt, dass die Truppen weit verstreut waren und sein Bataillon Formulare für bis zu 75.000 Offiziere und Mannschaften bearbeitete. Er war Mitglied der American Legion und der VFW. Herr Winchenbach engagierte sich in der Stadtverwaltung und diente als Stadtverwalter und Mitglied des Stadtrats von Waldoboro. Sein Engagement für die Stadt wurde in zahlreichen Briefen von Waldoboroer Bürgern, darunter einem von Senator Frederick Payne, gewürdigt. Herr Winchenbach machte nie große Bekanntschaft, und seine Kinder fanden diese Briefe während seiner letzten Krankheit. Er und seine Frau bauten und leiteten außerdem Fieldcrest Manor in Waldoboro. Zuletzt war er bei Clark's in Union beschäftigt. Er verbrachte gerne Zeit mit seiner Familie, entspannte sich mit Freunden in seinem Ferienhaus und reiste mit seiner Frau nach Florida. Sein Wunsch war es, die letzten zwei Wochen seines Lebens bei Familie und Freunden zu verbringen. Wie üblich interessierte er sich mehr dafür, zu hören, was sie taten, als über sich selbst oder seine Gefühle zu sprechen. Seine Kinder, Laurie Jane und Fred, sind sich einig, dass er ein wunderbarer Zuhörer war, der selten Ratschläge gab, aber dennoch dazu beitrug, die besten Entscheidungen zu treffen. Nachdem er in seinen letzten Tagen seine Enkelkinder besucht hatte, sagte er einen seiner häufigsten Sätze: „Es ist doch alles ganz gut ausgegangen, nicht wahr?" Er hinterlässt seine Tochter Laurie Jane Broberg aus Yarmouth, seinen Sohn Russell Fred Winchenbach aus Maryville, Tennessee, sieben Enkel und vier Urenkel. Sein Bruder Everett Winchenbach starb vor ihm. Auch sein Schwiegersohn Gilbert Brobery, seine Schwiegertochter Doris Winchenbach, sein besonderer Cousin Keith Winchenbach aus Rockland und seine Freunde am Bartlett Circle in Yarmouth werden ihn sehr vermissen. Auf Wunsch von Herrn Winchenbach findet keine Beerdigung statt. Am 11. September findet im Haus seiner Tochter in Yarmouth ein Gedenkempfang statt. Die Beisetzung erfolgt auf dem Veteranenfriedhof in Augusta.
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