Auf den Spuren meiner Ahnen


Entdecken Sie die Wurzeln meiner europäischen, amerikanischen und hawaiianischen Verwandten!

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2701 Evangelische Kirche. Moritzkirche Halle (Saale) Familie: Johann August LANDGRAF / Juliane Charlotte Henriette ERLECKE (F6935)
 
2702 Evangelische Kirche. Moritzkirche Halle (Saale) Familie: Wilhelm Gottfried KRÖSCHEL / Christiane Marie Therese SONDERSHAUSEN (F4975)
 
2703 Evangelische Kirche. Petrikirche Berlin Familie: Friedrich Wilhelm PRÜSER / Johanne Wilhelmine DÜRRFELD (F4931)
 
2704 Evangelische Kirche. Petrikirche Berlin Familie: Wilhelm Friedrich WEGENER / Johanne Wilhelmine DÜRRFELD (F4932)
 
2705 Evangelische Kirche. Sophienkirche Berlin CEBULLA, Franz Emil (I1345)
 
2706 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) KÖNIG, Ida Wilhelmine Clara (I4965)
 
2707 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) Familie: Carl Gustav LÜTZKENDORF / Rosine Wilhelmine LÖWE (F4994)
 
2708 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) Familie: Friedrich Karl Ludwig EBERT / Christianne Dorothea Friederike Amalie LOSSE (F670)
 
2709 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) Familie: Gustav Gottlob Philipp KÄMMERER / Auguste Friederike LANDGRAF (F1298)
 
2710 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) LANDGRAF, Marie Luise (I19246)
 
2711 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) LANDGRAF, Bertha (I19304)
 
2712 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) LANDGRAF, Carl Wilhelm August (I19305)
 
2713 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) SCHWENKE, Eduard Ernst Franz David (I9281)
 
2714 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) Familie: Johann Louis WENDT / Friederike Amalie Bertha SCHRAMM (F8705)
 
2715 Evangelische Kirche. Ulrichkirche Halle (Saale) Familie: Friedrich Wilhelm STRELOW / Johanne Caroline WENDT (F8716)
 
2716 Evangelische Kirche. Zwölf-Apostelkirche-Kirche Berlin LÜDEKE (SCHLEUSENER), Robert Hubert Wilhelm (I11904)
 
2717 Evangelisches Kirchenbuchamt Hannover STAHN, Emilie Marie Helene Ilse (I28154)
 
2718 Evas Kind 2 // nur 19 Jahre alt geworden _____, _____ (I123)
 
2719 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I48327)
 
2720 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I32598)
 
2721 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I36777)
 
2722 Evergreen Cemetery BOYD, Edwin Albert (I929)
 
2723 evtl vor 1844 verstorben CONRAD, Henrich Wilhelm (I13192)
 
2724 evtl vor 1844 verstorben CONRAD, Johann Henrich (I13195)
 
2725 evtl vor 1844 verstorben CONRAD, Johannes Konrad (I13196)
 
2726 evtl. auch 1705 LANGE, Paul Gottfried (I5490)
 
2727 Ex Odis Thomas remarries on Helen Ortiz on 15 June 1942 Familie: Melvin Ronald BLAIR / Hilda Mary LIPPERTZ (F7657)
 
2728 Falscher Eintrag zum Heiratsdatum im Todeseintrag und seine Folgen
Es gibt einen Konflikt zwischen dem in den Sterbeeinträgen für Heinrich Peter ZIPP sowie für seine Ehefrau Katharina Margarete GEORG genannten Heiratsdatum, dem 1. Mai 1796, und dem im Eintrag zu seiner Eheschließung genannten Datum, dem 10. Januar 1790. Ich halte letzteres Datum für zutreffend, weil 1. es aus dem zeitnahen Eintrag stammt, und 2. das erste Kind im Jahr 1791 geboren wurde.
Herkunft des Fehlers:
Ausgangspunkt des Datumsfehlers ist der KB-Eintrag des Pfarrers JOUSSEAUME zum Tod von Katharina GEORG im Jahr 1840.
In der Rubrik "Bemerkungen" setzte der Pfarrer die Namen und das Hochzeitsdatum eines anderen Paares ein, nämlich die des jüngeren Bruders ihres Ehemanns. Also: Katharina DIEHL anstatt Katharina GEORG, Georg Wilhelm ZIPP anstatt Heinrich Peter ZIPP und 1. Mai 1796 anstatt 10. Januar 1790.
Der Fehleintrag wurde entdeckt und die falschen Namen wurden korrigiert, nicht aber das Hochzeitsdatum.
Beim Eintrag zum Tod von Katharina GEORGs Ehemann, Georg Wilhelm ZIPP, wurde das falsche Hochzeitsdatum übernommen. Spätere Forscher sahen das Hochzeitsdatum als korrekt an und korrigierten rückwirkend per Bleistifteintrag die Namen des dazu gehörenden Paares: Aus Georg Wilhelm ZIPP wurde Heinrich Peter ZIPP, aus Katharina DIEHL wurde Katharina Margaretha GEORG gemacht.
Den von mir korrigierten Todeseintrag findet man unter "Quellen". 
GEORG, Katharina Margarete (I56877)
 
2729 Falscher Eintrag zum Heiratsdatum im Todeseintrag und seine Folgen
Es gibt einen Konflikt zwischen dem in den Sterbeeinträgen für Heinrich Peter ZIPP sowie für seine Ehefrau Katharina Margarete GEORG genannten Heiratsdatum, dem 1. Mai 1796, und dem im Eintrag zu seiner Eheschließung genannten Datum, dem 10. Januar 1790. Ich halte letzteres Datum für zutreffend, weil 1. es aus dem zeitnahen Eintrag stammt, und 2. das erste Kind im Jahr 1791 geboren wurde.
Herkunft des Fehlers:
Ausgangspunkt des Datumsfehlers ist der KB-Eintrag des Pfarrers JOUSSEAUME zum Tod von Katharina GEORG im Jahr 1840.
In der Rubrik "Bemerkungen" setzte der Pfarrer die Namen und das Hochzeitsdatum eines anderen Paares ein, nämlich die des jüngeren Bruders ihres Ehemanns. Also: Katharina DIEHL anstatt Katharina GEORG, Georg Wilhelm ZIPP anstatt Heinrich Peter ZIPP und 1. Mai 1796 anstatt 10. Januar 1790.
Der Fehleintrag wurde entdeckt und die falschen Namen wurden korrigiert, nicht aber das Hochzeitsdatum.
Beim Eintrag zum Tod von Katharina GEORGs Ehemann, Georg Wilhelm ZIPP, wurde das falsche Hochzeitsdatum übernommen. Spätere Forscher sahen das Hochzeitsdatum als korrekt an und korrigierten rückwirkend per Bleistifteintrag die Namen des dazu gehörenden Paares: Aus Georg Wilhelm ZIPP wurde Heinrich Peter ZIPP, aus Katharina DIEHL wurde Katharina Margaretha GEORG gemacht.
Den von mir korrigierten Todeseintrag findet man unter "Quellen". 
ZIPP, Heinrich Peter (I57074)
 
2730 Falscher Geburtseintrag unter "Erinnerungen"
Achtung! Der Geburtseintrag mit dem Titel "Catharina Elisabetha Zipp, *3 Oct 1748, Niedershausen Parish Church Records" gehört nicht hierher. Er bezieht sich auf eine andere Person mit anderen Eltern. 
ZIPP, Katharina Elisabeth (I57207)
 
2731 Falscher Vorname -> falsche Zuordnung der Kinder
Achtung: Das Kind, das am 9. April 1833 dem Ehepaar Philipp Anton ZIPP und Luise ZIMMERMANN geboren wurde heißt Heinrich Peter ZIPP und NICHT Georg Ludwig ZIPP. Siehe die Quelle zur Geburt!
Deshalb habe ich den Vornamen geändert.
Heinrich Peter ZIPP starb mit 22 Jahren und war ledig!
Nun dürften alle Kinder, die einem Georg Ludwig ZIPP zugeordnet sind, hier am falschen Platz sein und ich habe sie deswegen abgetrennt. 
ZIPP, Heinrich Peter (I57223)
 
2732 Familie
Er stammte aus einer musikalischen Familie. Bereits der Urgroßvater war Kantor und Schullehrer in Stolpen. Aus der Familie Klengel spielten bis 1924 sieben Mitglieder im Leipziger Gewandhausorchester. Der Großvater war Geiger und lehrte am Konservatorium.

Ausbildung
Julius wurde wie seine sechs Geschwister zunächst vom Vater unterrichtet. Mit sieben Jahren begann er seinen Violoncello-Unterricht bei Emil Hegar. Er galt als talentiertes Wunderkind. Mit fünfzehn Jahren spielte er bereits im Gewandhausorchester und war schon bald ein gefragter Solist. Konzerte führten ihn durch ganz Deutschland und ab 1878 auch in das europäische Ausland.

Tätigkeit
Ab 1881 war er 1. Solocellist des Gewandhausorchesters Leipzig und zugleich Lehrer am Leipziger Konservatorium. Er spielte unter den Kapellmeistern Carl Reinecke, Arthur Nikisch und Wilhelm Furtwängler. Klengel verfügte neben seinem Talent als Cellist auch über eine besondere pädagogische Begabung. Ab 1911 gehörte er auch zu den Lehrern des neu gegründeten Thüringer Konservatoriums für Musik in Erfurt. Annähernd 1000 Studenten hat er ausgebildet. Zu seinen berühmtesten Schülern zählen Gregor Piatigorsky, Guilhermina Suggia, Rudolf Metzmacher und Emanuel Feuermann.

Seine Tochter, Eva Klengel, betrieb in den Jahren etwa zwischen 1935 und 1955 in Leipzig eine Schule für junge Cellisten.

Klengel machte sich auch als Komponist einen Namen. Sein bekanntestes Werk ist der Hymnus für 12 Celli. Er schrieb unter anderem eine Serenade in F-Dur op. 24 für Streicher sowie ein Doppelkonzert op. 61 für Violine, Cello und Orchester. Die meisten angehenden (Berufs-)Cellisten spielen ein Klengel-Konzert im Laufe ihrer Ausbildung.

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Biographie
Paul Klengel begann bereits mit 7 Jahren das Violoncellospiel, wurde Schüler von →Emil Hegar u. →S. Jadassohn (Theorie) und war schon als 16jähriger, vor seinem Abitur, ein begehrter Solist. Seit 1878 unternahm er Konzertreisen in Europa und wurde 1881 Solocellist im Gewandhausorchester, dem er bis 1924 angehörte. Zur gleichen Zeit wurde er auch Lehrer am Leipziger Konservatorium (Titel Professor 1899); in dieser Stellung blieb er bis zu seinem Lebensende. Er erlebte mitschaffend die große Zeit des Gewandhausorchesters unter →Arthur Nikisch und (seit 1922) unter W. Furtwängler. Nach Fr. Grützmacher war er in Mitteldeutschland der bedeutendste, auch von Brahms bewunderte Meister seines Instruments, ebenso berühmt aber auch als Lehrer. Aus seiner Schule sind unter anderem die Violoncellisten E. Feuermann, P. Grümmer, L. Hölscher, W. Lamping, R. Metzmacher und G. Piatigorsky hervorgegangen. Er besaß eine ungewöhnliche pädagogische Begabung, verstand es, die ihm anvertrauten Talente durch individuelle Führung zur Entfaltung zu bringen und wußte seinen Unterricht dank einer umfassenden Literaturkenntnis und staunenswerter Gedächtnispräsenz durch Beispiele stets interessant zu beleben. Überragendes Können verband sich in seinem Spielen und Lehren mit sublimer künstlerischer Kultur. Beachtliches leistete er auch als Komponist im Bereich seines Spezialgebietes, sowie in seinen Studienwerken 
KLENGEL, Julius Jr (I35900)
 
2733 Familie
Er war der Sohn des Obersts der Preußischen Armee und chilenischen Oberstleutnants Günther von Below (1868-1933) und dessen entfernter Cousine Mathilde von Below (1875-1937). Nicolaus heiratete am 26. Juni 1937 auf Gut Nienhagen Maria Kühne (* 12. September 1918 in Magdeburg, † 20. August 1999 in Göttingen[1]), Tochter der Gutsbesitzer Stephan Kühne und Barbara Kühne geb. Bennecke. Das Ehepaar hatte einen Sohn und drei Töchter.

Militärischer Werdegang
Below war 29 Jahre alt, als Hermann Göring ihn ab 16. Juni 1937 zu Hitlers persönlichem Luftwaffenadjutanten machte. Dieses Kommando behielt Below bis zu Hitlers Tod am 30. April 1945. Belows letzte offizielle Handlung war am 29. April 1945 um vier Uhr morgens im Führerbunker seine Unterschrift als Zeuge unter Hitlers privatem Testament - neben den Unterschriften von Martin Bormann und Joseph Goebbels.

Um die Mittagszeit des 29. April erbat Below von Hitler die Erlaubnis, den Bunker verlassen zu dürfen.[2] Dieser willigte sofort ein und sagte, er solle sich zu Großadmiral Dönitz begeben. Dieses Ziel erreichte Below nicht. Zusammen mit dem Burschen der Adjutantur Heinz Mathiesing verließ er den Bunker um Mitternacht des 29. April 1945, nachdem er noch an der abendlichen Lagebesprechung teilgenommen hatte. Nach verschiedenen Zwischenstationen schrieb er sich in Bonn als Jurastudent ein und wohnte in Bad Godesberg.[3] Am 7. Januar 1946 wurde er von den Briten im Hörsaal verhaftet.[4] In Kriegsgefangenschaft wurde er von dem Historiker Hugh Trevor-Roper befragt, der später ein Buch über Hitlers letzte Tage schrieb. Um die Beugehaft zu beenden und bessere Haftbedingungen für sich zu erreichen, erzählte er diesem etwas über einen angeblichen Befehl Hitlers, den er Keitel überbringen sollte.

„Es hat mir später nicht geringes Vergnügen bereitet, in Trevor-Ropers Buch „The Last Days of Hitler“ (1947) den Quatsch über Hitlers Auftrag an mich zu lesen, Keitel eine geheime Botschaft zu überbringen.“

- Nicolaus von Below[5]
Below wurde 1948 nach Nürnberg in den Zeugenflügel des Gerichtsgefängnisses bei den Nürnberger Prozessen verlegt und machte dort eine entlastende Aussage im OKW-Prozess zugunsten von Generalfeldmarschall Sperrle. Nach der Entnazifizierung und seiner Entlassung aus dem britischen Internierungslager Adelheide in Delmenhorst am 14. Mai 1948 lebte er in Norddeutschland. Im Jahr 1983, auf dem Höhepunkt der Affäre um die gefälschten Hitler-Tagebücher, äußerte er Zweifel an deren Echtheit.

Seine Erinnerungen veröffentlichte er im Jahr 1980. 
VON BELOW, Georg Ludwig Heinrich Nicolaus (I39548)
 
2734 Family trees submitted by Ancestry members. Quelle (S4711)
 
2735 Family trees submitted by Ancestry members. Quelle (S4719)
 
2736 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I42494)
 
2737 Father Frank Fitz officiated Familie: Herbert LeBlanc PETERS / Meta A CAREW (F32081)
 
2738 Father?
His death record states that his parents are Holland Sanborn & Nora Taylor. 
TAYLOR, Verne Alco (I55210)
 
2739 FAYE A. BENNER
UNION - Mrs. Faye (Austin) Benner, 32, died at a Portland hospital Sunday from injuries suffered in an automobile accident at Waldoboro. She was born at Union, February 27, 1933, daughter of Richard L. and Martha (Gordon) Austin. Surviving, in addition to her husband Ronald L. Benner of Union, are her father, of Augusta; her mother, Martha G. Austin of Union; paternal grandmother, Mrs. Florence Austin of Washington; four sons, Ronald Allen, 11, David, 6, Stephen, 5, and Randall, 3; one daughter, Deborah, 8, all of Union; three brothers, Frank Austin of Union, Robert Austin of Falls, Church, Va., and Roger Austin of Viet Nam; two sisters, Betty Austin of Union, and Mrs. Annette Griffin of Union. Friends may call at the Hall Funeral Home, Waldoboro, Tuesday from 2 to 4 and 7 to 9 p.m. Private funeral services wil be held Wednesday at 2 p.m. at teh Hall Funeral Home, Waldoboro, with teh Rev. Vernon Jordan of Warren, officiating. Interment will be in Union Common Cemetery, Union.

The Bangor Daily News: 20 Jul 1965

Mrs. Faye Benner, about 32, of Union was fatally injured late Sunday afternoon when the station wagon in which she was riding crashed off Route 1, state police reported. Mrs. Benner died shortly after being admitted to the Maine Medical Center in Portland. State Trooper Roger Drake said the car driven by her husband, Ronald, 32 and containing their five children went down a steep embankment and struck a culvert. Benner suffered three broken ribs and multiple bruises and the children scrapes. All were held at Miles Memorial Hospital, Damariscotta for treatment. Private funeral services for Mrs. Faye Austin Benner were held at 2 p.m. Wednesday in Waldoboro. The Rev. Vernon Jordan officiated and interment was in Union Common Cemetery. She was born at Union Feb. 27, 1933 daughter of Richard C. and Martha Gordon Austin. Surviving besides her husband Ronald L. Benner, are father of Augusta her mother of Union, her maternal grandmother, Mrs. Florence Austin of Washington; four sons, Ronald, Daniel, Stephen and Randall; one daughter, Deborah all of Union; three brothers, Frank Austin of Union, Robert Austin of Falls Church, Va., and Roger Austin of Vietnam; two sisters, Miss Betty Austin and Mrs. Annette Griffin of Union; nieces and nephews.

Lincoln County News: July 22nd, 1965. 
AUSTIN, Faye Lois (I42486)
 
2740 Feldlaz. 4/685 Rohatyn HOFMANN, Otto (I20045)
 
2741 Feldlazarett LÖTHER, Friedrich Louis Richard (I18608)
 
2742 Feldlazarett 194 KRÜGER, Arthur Walter (I14503)
 
2743 Feldlazarett 9 SEIBEL, Paul (I9310)
 
2744 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I31318)
 
2745 FHL Film Number 70451, 70452, 70453, 70454 LANDGRAF, Johann Carl Wilhelm Hugo (I5351)
 
2746 FHL-Filmnummer: 1189882, Kirchgemeinde:Heidelberg Familie: Karl Otto LANDGRAF / Barbara SCHMITT (F1711)
 
2747 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I54864)
 
2748 Filby, P. William, ed. Passenger and Immigration Lists Index, 1500s-1900s. Farmington Hills, MI, USA: Gale Research, 2012. Quelle (S9118)
 
2749 Filby, P. William, ed. Passenger and Immigration Lists Index, 1500s-1900s. Farmington Hills, MI, USA: Gale Research, 2012. Quelle (S12171)
 
2750 Film # 2034342 Quelle (S474)
 

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