Auf den Spuren meiner Ahnen


Entdecken Sie die Wurzeln meiner europäischen, amerikanischen und hawaiianischen Verwandten!

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 #   Notizen   Verknüpft mit 
2201 ehemals DDR BURGHOFF, Charlotte Johanne (I1176)
 
2202 ehemals DDR PRAUTZSCH, Karl Julius Hans (I7730)
 
2203 ehemals DDR PRAUTZSCH, Karl Julius Hans (I7730)
 
2204 ehemals DDR PRAUTZSCH, Friedrich Alfred (I7731)
 
2205 ehemals DDR PRAUTZSCH, Friedrich Alfred (I7731)
 
2206 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Ernst Albrecht DIETL / Lebend (F645)
 
2207 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: Paul Wolfgang TAUTENHAHN, Dr.rer.nat. / Lebend (F3242)
 
2208 Eheregister und Namensverzeichnisse. Hessisches Hauptstaatsarchiv, Wiesbaden, Deutschland. Quelle (S616)
 
2209 Eheregister und Namensverzeichnisse. Hessisches Hauptstaatsarchiv, Wiesbaden, Deutschland. Quelle (S774)
 
2210 Eheregister und Namensverzeichnisse. Hessisches Hauptstaatsarchiv, Wiesbaden, Deutschland. Quelle (S6184)
 
2211 Eheregister und Namensverzeichnisse. Hessisches Hauptstaatsarchiv, Wiesbaden, Deutschland. Quelle (S8571)
 
2212 Eheregister und Namensverzeichnisse. Hessisches Landesarchiv, Marburg, Deutschland, Europäische Union. Quelle (S8891)
 
2213 Eheregister und Namensverzeichnisse. Hessisches Landesarchiv, Marburg, Deutschland, Europäische Union. Quelle (S8993)
 
2214 Eheregister und Namensverzeichnisse. Hessisches Landesarchiv, Marburg, Deutschland, Europäische Union. Quelle (S12111)
 
2215 Eheregister und Namensverzeichnisse. Stadtarchiv Halle (Saale), Deutschland. Quelle (S8044)
 
2216 Eheregister und Namensverzeichnisse. Stadtarchiv Halle (Saale), Deutschland. Quelle (S8075)
 
2217 Eheregister und Namensverzeichnisse. Stadtarchiv Halle (Saale), Deutschland. Quelle (S8902)
 
2218 Eheregister und Namensverzeichnisse. Stadtarchiv Halle (Saale), Deutschland. Quelle (S8967)
 
2219 Eheregister und Namensverzeichnisse. Stadtarchiv Halle (Saale), Deutschland. Quelle (S12505)
 
2220 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Friedrich Wilhelm (I52469)
 
2221 Eilenburg (St. Nikolai) SCHULZE, Constanlia (I52471)
 
2222 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Johanne Marie XXX (I52472)
 
2223 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Pauline Constantine (I52473)
 
2224 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Carl Friedrich (I52474)
 
2225 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Marie Louise (I52475)
 
2226 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Marie Louise (I52475)
 
2227 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Marie Louise (I52475)
 
2228 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Marie Louise (I52475)
 
2229 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Marie Emilie (I52476)
 
2230 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Marie Emilie (I52476)
 
2231 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Marie Emilie (I52476)
 
2232 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Marie Emilie (I52476)
 
2233 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Friedrich Moritz (I52477)
 
2234 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Rosalie Emilie (I52478)
 
2235 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Carl Julius (I52479)
 
2236 Eilenburg (St. Nikolai) LANDGRAF, Carl Julius Eugen (I52480)
 
2237 Ein guter Mann stirbt

Mit dem Tod von Sanford E. Winchenbach im Alter von 66 Jahren hat Waldoboro einen seiner fortschrittlichsten Bürger verloren, der immer das Wohl der Stadt im Sinn hatte.

Von früh bis spät war Sanford auf den Straßen unterwegs, und die Tatsache, dass unsere Straßen so gut vorangekommen sind, ist darauf zurückzuführen, dass Sanford immer auf ihnen unterwegs war.

Die große Zahl von über 399 Personen bei der Trauerfeier und die wunderschönen Blumenbeete zeigen, welchen Platz er in den Herzen seiner Mitbürger einnahm.

Seine Arbeit wird ihm immer ein Denkmal bleiben.

-------------
Sanford E. Winchenbach

Niemals war die Trauer in dieser Stadt so groß wie beim Tod von Sanford E. Winchenbach am 13. Oktober. Obwohl er sich in einem schlechten Gesundheitszustand befand, kam sein Ende sehr plötzlich und war für alle ein Schock. Er war sehr aktiv in den Angelegenheiten der Stadt, interessierte sich für die Gemeinschaft und war immer bereit, mit anzupacken. Mehrere Jahre lang betrieb er hier das Postamt und den Gemischtwarenladen, die er später aufgab und ins Getreidegeschäft einstieg, bis er vor etwa einem Jahr sein Geschäft seinem Sohn Edgar übergab.

Herr Winchenbach wurde hier am 11. August 1867 als Sohn der verstorbenen Jacob und Julia Winchenbach geboren. Vor 45 Jahren heiratete er Maude Burns, die am 24. Juli 1915 verstarb. Sie bekamen drei Söhne, Leland A., Fred Y. und Edgar P., alle aus dieser Stadt. Weitere Familienmitglieder, die ihn überlebten, sind eine Schwester, Sara E. Winchenbach aus Somerville, Mass., und acht Enkelkinder, Mrs. Barbara McAleer aus Massachusetts, Arvilla, Everett, Russell, Pauline, Keith, Mona, Louise Winchenbach, alle aus dieser Stadt, denen er sehr zugetan war; außerdem Nichten und Neffen.
Die Freimaurerloge von Waldoboro nahm geschlossen an der Beerdigung teil und hielt einen sehr eindrucksvollen Gottesdienst in der M.E.-Kirche ab, die bis auf den letzten Platz mit Nachbarn und Freunden gefüllt war. Die Beisetzung fand auf dem Sweetland-Friedhof statt. Der Gottesdienst wurde von Rev. A.G. Davis von der M.E.-Kirche des Dorfes gehalten und die Überbringer waren Freimaurerbrüder. Es gab viele schöne Blumen, die deutlicher als Worte von der hohen Wertschätzung sprachen, die dem Verstorbenen entgegengebracht wurde.

(Zeitungsausschnitte, keine Quellenangabe)
Ein guter Mann stirbt

Mit dem Tod von Sanford E. Winchenbach im Alter von 66 Jahren hat Waldoboro einen seiner fortschrittlichsten Bürger verloren, der immer das Wohl der Stadt im Sinn hatte.

Von früh bis spät war Sanford auf den Straßen unterwegs, und die Tatsache, dass unsere Straßen so gut vorangekommen sind, ist darauf zurückzuführen, dass Sanford immer auf ihnen unterwegs war.

Die große Zahl von über 399 Personen bei der Trauerfeier und die wunderschönen Blumenbeete zeigen, welchen Platz er in den Herzen seiner Mitbürger einnahm.

Seine Arbeit wird ihm immer ein Denkmal bleiben.

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Sanford E. Winchenbach

Niemals war die Trauer in dieser Stadt so groß wie beim Tod von Sanford E. Winchenbach am 13. Oktober. Obwohl er sich in einem schlechten Gesundheitszustand befand, kam sein Ende sehr plötzlich und war für alle ein Schock. Er war sehr aktiv in de n Angelegenheiten der Stadt, interessierte sich für die Gemeinschaft und war immer bereit, mit anzupacken. Mehrere Jahre lang betrieb er hier das Postamt und den Gemischtwarenladen, die er später aufgab und ins Getreidegeschäft einstieg, bis er vo r etwa einem Jahr sein Geschäft seinem Sohn Edgar übergab.

Herr Winchenbach wurde hier am 11. August 1867 als Sohn der verstorbenen Jacob und Julia Winchenbach geboren. Vor 45 Jahren heiratete er Maude Burns, die am 24. Juli 1915 verstarb. Sie bekamen drei Söhne, Leland A., Fred Y. und Edgar P., alle au s dieser Stadt. Weitere Familienmitglieder, die ihn überlebten, sind eine Schwester, Sara E. Winchenbach aus Somerville, Mass., und acht Enkelkinder, Mrs. Barbara McAleer aus Massachusetts, Arvilla, Everett, Russell, Pauline, Keith, Mona, Louise W inchenbach, alle aus dieser Stadt, denen er sehr zugetan war; außerdem Nichten und Neffen.
Die Freimaurerloge von Waldoboro nahm geschlossen an der Beerdigung teil und hielt einen sehr eindrucksvollen Gottesdienst in der M.E.-Kirche ab, die bis auf den letzten Platz mit Nachbarn und Freunden gefüllt war. Die Beisetzung fand auf dem Swee tland-Friedhof statt. Der Gottesdienst wurde von Rev. A.G. Davis von der M.E.-Kirche des Dorfes gehalten und die Überbringer waren Freimaurerbrüder. Es gab viele schöne Blumen, die deutlicher als Worte von der hohen Wertschätzung sprachen, die de m Verstorbenen entgegengebracht wurde.

(Zeitungsausschnitte, keine Quellenangabe) 
WINCHENBACH, Sanford Ernest (I36790)
 
2238 Ein Kind starb „im zarten Alter“ THEIS, _____ (I19924)
 
2239 Ein Knabe tod geboren KELLER (I4117)
 
2240 Ein Zwilling PAUL, Auguste (I33760)
 
2241 Eindrücke eines Nenderother Schülers
Johannes Peter Grün, am 10. November 1786 in Nenderoth geboren, besuchte von 1792 an die Nenderother Schule. In seiner "Lebensbeschreibung", die er im Jahr 1861 verfaßte, schildert er allerhand Ereignisse aus seinem Leben. Seine eindrucksvollen Schulerlebnisse sollen an dieser Stelle ungekürzt wiedergegeben werden:

"... wie ich 6 Jahr alt war muste ich in die Schule / nun war grade Herborner Martinmarkt gewesen / da brachte mir mein Vater ein neu Abecebuch von dem Markt mit / nun hies es den folgenden Tag in die Schule / iezt solte ich den Abend das A B C lernen welches mir nicht möglich war / ich konte mir den Buchstaben A nicht behalten / dann gab es Schläg / mein Vater war ein sehr hieziger Mann und mein Grosvater noch hieziger / da hies es gleich du Dumkopf du lernst nichts / ich dachte selber das lernst du Ewig nicht / den andern Morgen ging es in die Schule / meine Kammerathen hatten die Bücher früher bekommen / die konten das A B C auswendig / aber wenn auch die Buchstaben gezeigt wurden so konten sie dieselbe nicht / wie ich nun in die Schule kam und konte den Buchstaben A nicht so sagte der Schulerer Kegel wie sieth das aus Pätter dann seine Frau hatte mich aus der Tauf gehoben / ich war nun da so wie daheim / ich wurde aber unten an gefragt / das ärgerte mich sehr / er mußte es aber tuhn / er fragte nun wie das wäre daß ich gar nichts könte / da sagte ich ich habe gestern Abend erst das A B C Buch erhalten / wie konte ich nun auf einmal die Buchstaben kennen lernen / nun sagte er wir wollen nun sehen wie das wird / er taht sich nun Müh an bey mir welches ich ihm nicht genug verdanken kann / das dauerte bis den dritten Tag da konte ich alle Buchstaben aber die andern nicht / da kam ich gleich herauf obig die andern / das war eine Freude die hatte keine Grenze / nun ging es vorwärts / es war ein Eifer der keine Grenze hatte / wie 14 Tage um waren konte ich alles lesen was vor kam / es war nun damals wer etwas konte der wurde oben an gefragt / da dachte ich wenn du nur einmal der Oberste wärest / Gott hatte mich nun mit einem guten Gedächtniß begabt für vielen andern / wir hatten damals noch den Heidelberger Categismus / da lernte ich die Fragen alle vom Hören sagen von den Grosen auswendig / das was ich aufgegeben hatte konte ich / ich kam nun den ersten Winter schon obig die die 3 Jahr in die Schule gegangen waren / wie ich den 2ten Winter in die Schule ging da wurde gerechnet / nun war die Rei noch nicht an mir / da fragte mich der Schullerer ob ich mit rechnen wolte / ich sagte ja / nun wurde uns das ein mal eins aufgegeben das erste gesetzgen auswendig zu 14 tag lernen ich lernte aber in den 14 tagen das ganze auswendig / die andern haben den ganzen Winter daran gelernt und konten es doch nicht und viele haben es gar nicht gelernt / Rechnen und Briefe lesen war mein liebstes / Singen und Schreiben taht ich ungern / den 2ten Winter kam ich der zweite Oberste / nun sas nur noch einer ober mir / da kam ich öfters obig / ich ging aber jedesmal wieder unter ihn bis er aus der Schul kam denn er war 3 Jahr älter wie ich da habe ich dann die übrige 3 Jahr obengesässen bis ich aus der Schul kam / den letzten Winter brauchte ich nicht mehr in die Schul zu gehen weil ich meine Sach konte denn der Pfarrer und Schulehrer konten mir nichts mehr aufgeben das ich nicht wuste ..."

Anm.: Die gesamten Eintragungen Grüns sind ohne jegliche Zeichensetzung geschrieben. Zur besseren Lesbarkeit wurde der Text gestückelt. Die Rechtschreibung ist ebenfalls original übernommen.

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Peter, der Zimmermann schreibt über seine “Musterung” (alt: Auszug):

… “In diesem 1807ten Jahr kam ich in Auszug /
die Musterung war in Renneroth / wir waren damals Französisch / von 6 Mann wurde einer genommen / nun kamen die Nenderöther und Arborner beisammen /
in Nenderoth waren 2 Mann in Arborn 4 Mann / wie ich nun in die Stube trat es waren 3 Dokter da 2 Französische und ein Deutscher /
der Deutsche war der Dokter Wind dem Rath Geil sein Eidam (Schwiegersohn) von Mengerskirchen / da sagten die Französische das gibt einen schönen Lansge /
ich dachte aber ihr habt mich noch nicht / nun war ich in meinem 16ten Jahr der Trep herab gefallen und hatte den Halsknochen zerbrochen/ es wurde wieder geheilt /
die rechte Achsel war aber 1 1/2 Zoll niedriger wie die linke / nun war ein alter Soldat in Nenderoth namens Debus /
der sagte wenn ich mich in Acht näm so käm ich los dann die Dokter konten nicht wissen wie es wäre / er sagt wenn sie dir den Arm über den Kopf thun wollen so must du thun als wenn es dir arg weh täte /
und so auch wenn sie dir den Arm zurük thun wollen/ sie haben über eine halbe Stund an mir gearbeitet und brachten nichts fertig /
nun wurden die gefragt die andern flinf die bey mir in der Stube waren wie es sich verhielt / die sagten sie wüßten es nicht / das war mir gut / nun mußten die drey Munziebalräthe aus dem Nenderöther Kirchspiel herbei /
die solten aussagen wie es wäre / der Nenderöther war mein Vaters Bruder / der Arborner dem seine Frau war meiner Mutter Schwesters Tochter / mit dem Odersberger seine Frau war eine nae Verwante /
der Arborner schrib sich Gradel / der Odersberger Lauer / ich konte auch wirklich kein Holz schneiden oben auf der Bank / nun ging das Jahr 1807 zu ende und vom Soldaten Leben war ich Frey /
mein Vater wolte haben ich solte mir einen Fasttag anstellen / nein sagte ich lieber ein Freudenfest ich werde wohl der Fasttage noch genug bekommen….” 
GRÜN, Johannes Peter (I31304)
 
2242 Eine entfernte Cousine VON BELOW, Mathilde Julie (I39546)
 
2243 eine Tochter Kristine Margrethe (unehelich) THEIS, Kristine Margrethe (I10122)
 
2244 Einem Mann sei an dieser Stelle besonders gedacht, der von 1930 bis in die Nachkriegszeit hinein das Nenderother Feldhüteramt inne hatte und als der "Schetz" dieser Funktion seine urpersönliche Prägung hab: Adolf Becker, oder wie ihn der Volksmund nannte, der "Salver". Mit seinen listigen Augen, seinem mächtigen "Kaiser Wilhelm Bart" und seiner unvergessenen Art und Weise, seine Zuhörer mit seinen Erzählungen zu fesseln, gehörte er wahrhaft zu jenen wenigen, die man mit Fug und Recht als Nenderother Originale bezeichnen durfte.
 
BECKER, Adolf (I32100)
 
2245 Eines der ältesten Opfer der COVID-19-Pandemie THEIS, Francis Charles (I10087)
 
2246 Eintrag fehlt; nach Angabe beim Tod der Eheleute: Hochzeit vor 44 (bzw. 45) Jahren Familie: Johann Görg genannt Johannes PFAFF / Christina Elisabeth SPÄTH (F4725)
 
2247 Eintrag fehlt; nach Angabe beim Tod der Eheleute: Hochzeit vor 44 (bzw. 45) Jahren Familie: Johann Görg genannt Johannes PFAFF / Christina Elisabeth SPÄTH (F4725)
 
2248 Eismannsdorf, Saalkreis, Sachsen-Anhalt, Germany AEPLER, Franz Otto Paul (I18228)
 
2249 Elaine Hilton Jones
29. Juli 1935 – 28. Juli 2020

Elaine Hilton Jones, die nie ein Familientreffen verpasste, verstarb am 28. Juli 2020 um 23:15 Uhr, rechtzeitig, um ihren 85. Geburtstag im Himmel mit geliebten Angehörigen und Freunden zu feiern, die ihr vorausgegangen waren.

Elaine wurde am 29. Juli 1935 in Waldoboro als Tochter von Wilbur K. und Elizabeth Brown Hilton geboren. Sie absolvierte 1952 die Waldoboro High School und besuchte anschließend die Krankenpflegeschule des Whidden Memorial Hospital in Everett, Massachusetts.

Sie arbeitete Vollzeit und zog gleichzeitig ihre vier Kinder groß, auf die sie unendlich stolz war. Ihre Familie wuchs auf acht Enkelkinder, acht Urenkel und vier Ururenkel an, deren Bilder ihre Wände schmückten.

Elaine arbeitete als Sekretärin für den Schulamtsleiter des Schulbezirks SAD 40, in der Patientenverwaltung des Knox General Hospital (später Penobscot Bay Medical Center) und für Dr. Chris Manning. Schließlich ging sie beim Knox Center for Long Term Care in Rockland in den Ruhestand und verbrachte den Rest ihres Lebens mit dem, was sie am liebsten tat: sich um ihre Familie und Freunde kümmern und Zeit mit ihnen verbringen. Elaine vergaß nie einen Geburtstag, und zu jeder Weihnachtsfeier gab es ihr selbstgebackenes Kürbis- und Zucchinibrot, Donuts und Gurkenröllchen. Sie nähte Quilts und häkelte Decken für uns alle und hinterließ so viele gehäkelte Küchentücher, dass unsere Hände noch Generationen lang sauber bleiben würden!

Elaine, die nie im Mittelpunkt stehen wollte, bemühte sich, jedes Basketball-, Baseball-, Fußball- und Softballspiel, jedes Konzert und jede Tanzaufführung zu besuchen, um ihre Lieben anzufeuern. Obwohl ihre Familie mittlerweile über das ganze Land verstreut ist, verfolgte sie jeden unserer Schritte auf Facebook und war oft die Erste, die ein Foto likte oder einen Beitrag kommentierte! Wir alle wussten, dass „Oma“ zusah und dass wir in ihrem Herzen ein Zuhause hatten.

Elaine reiste auch sehr gern – so sehr, dass sie schon Monate vor einem Flug ihren Koffer packte. Neben der Zeit in einem Camp am Damariscotta Lake, das ihr Vater gebaut hatte, genoss Elaine besonders Roadtrips, um ihrem jüngsten Sohn beim Basketballspielen zuzusehen, sowie das Basteln in Fotoalben und Busreisen mit ihren Töchtern. Bei einem Besuch ihres ältesten Sohnes bei der Marine verliebte sich Elaine in die Hawaii-Inseln (und Tom Selleck!) und kehrte mehrmals dorthin zurück – einmal organisierte sie sogar ein überraschendes Weihnachtsfest für die Familie auf Oahu.

Elaine war unabhängig, stark und zielstrebig, und der Krebs hatte keine Chance. Sie freute sich auf ihre „Behandlungen“, bei denen sie neue Freunde kennenlernte und anschließend essen ging.

Sie starb, wie sie gelebt hatte – friedlich zu Hause, im Kreise ihrer Familie. Neben ihren Eltern verstarben vor ihr ihr Bruder Damon und dessen Frau Elsie. Sie hinterlässt ihre Tochter Debbie Kelley und deren Ehemann Gene aus Damariscotta; ihren Sohn Chuck und dessen Ehefrau Tammy aus Oakland; ihre Tochter Betsy MacDonald und deren Ehemann Paul aus Camden; sowie ihren Sohn Mark und dessen Ehefrau Lori aus Tewksbury, Massachusetts. Sie wird von allen schmerzlich vermisst werden, darunter ihre vielen Enkel, Urenkel und Ururenkel, eine Nichte, ein Neffe und mehrere Cousins ​​und Cousinen. Wir werden ihre Erinnerung und ihre Liebe für immer in unseren Herzen bewahren.

Eine Gedenkfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Anstelle von Blumen bittet die Familie um Spenden an die Amerikanische Krebsgesellschaft.

Lincoln County News
8. September 2020 
HILTON, Elaine A. (I53374)
 
2250 ELAINE J. CARLOW
LINCOLN - Elaine J. Carlow, 79, loving wife of Alvin L. Carlow, died unexpectedly June 8, 2007, at Penobscot Valley Hospital, Lincoln. She was born April 26, 1928, in Lincoln, the daughter of Raymond and Alice (Doore) McCormick. Elaine married Alvin Carlow, June 21, 1946, in Lincoln and lived and worked there all her life. She worked for many years at the old Gulesian’s Hospital. “Auntie,” as she was known to everyone, leaves behind two daughters, Cherrie Martin and her husband, Gary and Candace Munson and her husband, Stanley, all of Springfield; five grandchildren, Lisa, Dawn, Stephen, Joshua and Matthew; eight great-grand-children, Brad, Emily, Jennifer, Brandon, Caleb, Zakery, Ashley and Hannah; a very special sister, Donna, who lived with Elaine and Alvin for 40 years; sisters, Colleen of Lincoln and Iris of Banks, Ore.; and a brother, Spurgeon of Chester; many nieces and nephews. She was predeceased by her husband, Alvin; grandson, Chad and great-grand-daughter, Brittany. A memorial service will be held at a later date at the United Methodist Church of Lincoln with the Rev. Dr. Bruce Young officiating. Private interment will be at Lincoln Cemetery. As Elaine was a lifelong member of the United Methodist Church, in lieu of flowers, donations in her name may be made to the church. Arrangements with Clay Funeral Home, 7 Lee Road, Lincoln. For an online register book, please visit www.clayfuneralhome.com 
MCCORMICK, Elaine Jeanette (I18488)
 

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