Treffer 6,901 bis 6,950 von 7,300
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 6901 | Virginia Mae /Wessen/ | WESSEN, Virginia Mae (I10809)
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| 6902 | Virginia, Births, 1721–2015. Virginia Department of Health, Richmond, Virginia. | Quelle (S12267)
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| 6903 | Virginia, Marriages, 1936-2014. Virginia Department of Health, Richmond, Virginia. | Quelle (S12428)
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| 6904 | Virginia, Marriages, 1936-2014. Virginia Department of Health, Richmond, Virginia. | Quelle (S12543)
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| 6905 | Virginia, Marriages, 1936-2014. Virginia Department of Health, Richmond, Virginia. | Quelle (S10754)
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| 6906 | Virginia, Marriages, 1936-2014. Virginia Department of Health, Richmond, Virginia. | Quelle (S11647)
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| 6907 | Virginia, Marriages, 1936-2014. Virginia Department of Health, Richmond, Virginia. | Quelle (S6087)
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| 6908 | Vital Records of Vassalboro Pg 372 H Vital Records of Vassalboro Pg 372 Her birth record is on Ancestry.com Viola Burgess Priest place of Birth: Vassalboro, Kennebec residence of mother: Vassalboro, ME female date: 2-22-1886 father: Alonzo William Priest white age 33 birthplace: Vassalboro, ME farmer mother: Anna Aquila Whitehouse white age 35 birthplace: China, ME other children living 2 rec'd at town clerk on 12-21-1950 signed by Annie Mae Catis: Neighbor Maine Marriages, 1892-1996 Groom's Name: Winchenbach Alton I Groom's Residence: Somerville, MA Bride's Name: Priest Viola B Bride's Residence: Vassalboro, ME Marriage Date: 29 Jul 1915 Certificate: 0 In 1918 she and her husband Alton Ira Winchenbach were in Somerville, Middlesex, MA when he completed his WWI draft registration. His birth was Jan 24 1875 He was a salesman for the H P Hood & Sons company See her mother's notes for the 1920 census In 1930 she is in Vassalboro with her husband Alton Winchenbach. She was 42 and married at age 29. Also in the household are her mother Annie A. Priest (enumerated twice) who is 78 a widow. Also in the household is her child Clara E. Winchenbach who is age 13 Her death information came from a family tree online. Per the Social Security Death Index, her husband died in Nov 1968. His last known address was in Westfield, Union, NJ | PRIEST, Viola Burgess (I53162)
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| 6909 | Volksbund, German War Graves Commission. GGermany, Volksbund, Indexes of Victims of War, WW1 and WW2, 1870-1955. Kassel, Hesse, Germany: Volksbund, German War Graves Commission. | Quelle (S11396)
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| 6910 | Volkszählungs- und Bürgerlisten 1400-1915, Stadtarchiv Halle (Saale), Halle, Deutschland. | Quelle (S11983)
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| 6911 | vom 17.11.1672 bis 10.8.1673 ist nur eine Taufe - die des Pfarrers selbst - eingetragen | HAAS, Juliana (I52630)
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| 6912 | Vom 25.8.1905 bis ca. 1911 wohnhaft in Metelen, Kreis Steinfurt. Vermutlich angestellt bei der Seidenweberei Schniewind, Werk Heek. | BRANDENBURGER, Paul Sr. (I1035)
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| 6913 | Von 1757-61 wird Henrich Pfaff junior in Arborn genannt, seine Frau heißt Anna Catharina. Die Heirat ist nicht eingetragen. Beim Tod des Sohnes Johannes Pfaff 1834 heißt es im Kirchenbuch Driedorf, der Geburtsname der Mutter sei Philipps gewesen. Möglicherweise handelt es sich dabei aber auch um eine Verwechslung mit dem Geburtsnamen von Henrich Pfaffs zweiter Frau (auch das Geburtsdatum von Johannes Pfaff ist in dem Eintrag falsch angegeben - 30.9.1759 in Münchhausen, ein Datum, daß weder in Driedorf noch in Nenderoth eingetragen und aufgrund der Taufe von Johann Christ im Oktober 1759 auch gar nicht möglich ist). Nach den Paten könnte allerdings auch die erste Frau des Henrich Pfaff aus der Familie Philipps stammen. Da jedoch das erste Heiratsdatum sowie das Sterbedatum der ersten Frau fehlt, stellt sich die Frage, ob Henrich Pfaff überhaupt zweimal verheiratet war oder ob nicht die in Arborn geborenen Kinder unehelich waren. Dafür gibt es jedoch ebensowenig einen Hinweis. Auch die Möglichkeit, daß es sich um zwei verschiedene Henrich Pfaffs handelt, ist nicht auszuschließen, wenn auch nicht sehr wahrscheinlich, da dann von einem Ehepaar beide Sterbedaten fehlen würden | PFAFF, Johann Heinrich (I7253)
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| 6914 | Von 1921 bis 1956 befand sich auf dem Gelände in der Viktoriastraße das Kopierwerk der AFIFA (Aktiengesellschaft für Filmfabrikation), diese wurde 1925 zur UFA eingegliedert und mit ihr 1956 liquidiert. Das Kopierwerk wurde an diesem Standort wegen der Nähe zu den ehemaligen Ufa-Studios in der Oberlandstraße gebaut. 1949 wurde von Architekt Schmidt ein Kino in dem im Hauptgebäude des Ufa-Kopierwerkes gelegenen Saal mit 140 Sitzplätzen eingebaut. Diese Kino-Einrichtung „Afifa“ war lediglich für die internen Filmvorführungen[Anm 24] vorgesehen und genutzt. Ab 1953 wird der Saal auf 270 Plätze erweitert.[509] Das Konkurrenz-Kopierwerk zur Ufa war die Mosaik-Film in der Lankwitzer Mühlenstraße. Beide Kopierwerke gingen 1974 in die Knie, und es wurde ein Rettungsversuch unternommen durch Fusion zur „Mosaik-Union“ doch 1975 kam das Aus. Das Gelände gehörte nach der Auflösung der UFA-Stätten der Deutschen Bundespost. Am 9. Juni 1979 besetzte die Kommune die Stätten friedlich. Erst nachdem das verlassene Ufa-Gelände 1979 in das „Internationale Kulturzentrum Ufa-Fabrik“ umgewandelt wurde, gab es öffentliche Filmvorführungen. 1981 wurde der ehemalige UFA-Kinosaal wiederhergestellt, mit neuer Technik ausgerüstet und als öffentliches Kino in Berlin-Tempelhof eröffnet. Es kam mit einem Teil der ehemaligen UFA-Filmgesellschaft zu Rechtsstreitigkeiten über den Namen dieses Kinos. So wechselte die Benennung des Kinos zunächst: alternativ als „Ufer-Palast“, später als „Ufo“. Schließlich wurde der Name durch Gerichtsentscheid angeordnet: mit Punkten als „U.F.A. Palast“.[510] Es wurde im Jahr 1982 das erste Berliner Freilichtkino eröffnet. Hier begleitete unter anderem Willy Sommerfeld Stummfilme live auf dem Klavier. 1986 eröffneten zwei kleine Filmstudios „UFO 2“ und „UFO 3“ in umgebauten ehemaligen Synchronstudios. Der Kinobetrieb im vorherigen Kinosaal wurde 1989 eingestellt, jedoch wurde das Freilichtkino zunächst noch weiter betrieben. Umgebaut in einen Varietésalon, wird der ehemalige Kinosaal seit 1990 für Veranstaltungen und zunehmend seltener für Filmvorführungen genutzt.[510] Die ufaFabrik wurde ein selbstverwaltetes Kultur- und Lebensprojekt. Zum UFO Freilichtkino der „UFA Fabrik Berlin e.V.“ in der Viktoriastraße 13 sind 1993 im UFO Kino 1 150 Plätze und für UFO Kino 2 und UFO Kino 3 je 48 Plätze angegeben. Die Angaben zum Jahr 1995 sind 450 Plätze für Kino 1 sowie 180 Plätze und noch 99 Plätze. | KOEPPEN, Klara Bettina Gertrud (I4982)
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| 6915 | Von Cousin Greg Reike: „Ich weiß, dass meine Großmutter, Marguerite Widdicombe Wendt (die von Fred und Annie aufgenommen wurde), Emma (Zimmer) wie eine Schwester liebte und mit ihr auf mindestens zwei alten Familienfotos mit ihrem Großvater Max Wendt abgebildet ist. Matilda, das jüngste Kind, habe ich sehr spät in ihrem Leben in einem Pflegeheim in Topeka kennengelernt und interviewt. Sie erinnerte sich an vieles über ihre Großeltern (was von den Erinnerungen anderer abwich), unter anderem daran, dass sie in Berlin lebten und dass der alte Max General in der preußischen Armee war. Meine beiden Großmütter erinnerten sich daran, wie er die Jungen im Stechschritt drillte, während er mit seinem Stock auf sie zeigte und Befehle bellte.“ | WENDT, Carl Friedrich Daniel (I24104)
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| 6916 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I18272)
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| 6917 | vor Damery | DEUSING, Ferdinand (I14707)
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| 6918 | vor der Abreise nach Amerika | HILD, Anna Sophia (I3578)
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| 6919 | Vor der Hochzeit am 23 Jan 1919 kovertierte sie dann von evangelischer zur israelitisch Religion. | BETZ, Wilhelmine Luise (I14354)
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| 6920 | Vor der Hochzeit am 23 Jan 1919 kovertierte sie dann von evangelischer zur israelitisch Religion. | BETZ, Wilhelmine Luise (I14354)
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| 6921 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I10026)
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| 6922 | Vorbem. Kind starb d. 24.11.1833, morgens 6 Uhr | BETZ, Anne Marie (I666)
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| 6923 | Vorbem. Kind starb d. 4.7.1840 auf dem Hofe Krempel | BECKER, Anne Marie Caroline (I17041)
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| 6924 | vormittags 10 Uhr | KLEIN, Christine Margarethe (I4429)
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| 6925 | vormittags 8 Uhr | HAAS, Johann Georg (I3116)
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| 6926 | vormittags 8 Uhr | LUDWIG, Catharine Margrethe (I5960)
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| 6927 | Vorname nicht eingetragen | SEELBACH (I9269)
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| 6928 | Vorname nicht eingetragen, Paten: Michel Wahl, Johann Jost Hennemann, Anna Elisabeth, Johann Conrad Mallezi von Edingen Frau, Jost Henrich Cuntz Frau | BOTT, Tochter (I23846)
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| 6929 | Vovan /Curtis/ | CURTIS, Vovan (I1713)
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| 6930 | w/o (1) Bruce L Condon whom she married 19 March 1946 in Maine; w/o (2) Irving L Keizer whom she married 10 Nov 1955 in Maine; w/o (3) Victor L Pendexter whom she married 15 June 1983 in Maine. | ULMER, Barbara Helen (I53547)
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| 6931 | während des Krieges | ZIPP, Georg Karl Wilhelm (I11115)
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| 6932 | Während dieser Zeit wurde in Sint Michielsgestel seine einzige Tochter geboren. Sie wurde auf den Namen Jeanette Elisabeth Wilhelmina getauft. Sowohl der Name Wilhelmina als auch die gemeinsamen Initialen (JEW) wurden bewusst als kleiner Akt des Widerstands gewählt. | BARENDSEN, Jeanette Elisabeth Wilhelmina (I31840)
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| 6933 | Während ein Zweig der Nachkommen vom Urgroßvater John Lindahl in Halle/Saale und Umgebung sesshaft wurde, hat es den in Oppin geborenen Sohn, Friedrich Lindahl, nach Ostwestfalen verschlagen | LINDAHL, Johann (I14881)
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| 6934 | Waigandshain-Mühle | MENK, Rudolf (I6248)
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| 6935 | Waigandshain-Mühle | MENK, Lina Emilie (I6254)
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| 6936 | Waldkrankenhaus | BIERBASS, Gustav Adolph Hermann (I18930)
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| 6937 | Waldkrankenhaus | SCHMIDT, Paul (I14035)
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| 6938 | Waldoboro - Addison Winchenbach, 88, passed away at his home Wednesday, Sept. 18, 2013. He was born in Waldoboro Oct. 25, 1924, the son of the late Chester and Carrie Cushman Winchenbach. Growing up in Waldoboro, he attended local schools until leaving school to join the work force. At the age of 17 he joined the United States Navy, serving honorably for three years with one of those years being spent on the island of Guam. After returning home he found work driving an old pulp truck for Ben Lincoln of Washington and so began his career behind the wheel. For 20 years you could find him driving for Payson Farm Machinery in Union until he had a heart attack at the age of 47. Although this was a major event, it did not stop him. After laying low for a little, the road called again and he would go to work for Crowe Rope, where he would work for another 20 years. While working for Crowe, he would take over the California trips. With this route he was able to cross almost every state in the continental U.S., only missing all 50 states by two or three. He became the number one driver for Crowe Rope and this was something that he was very proud of. A true truck driver, he made sure to keep his Kenworth running in tip-top shape, taking great pride in his rig. The road called to him for many years and he finally retired from the long hauls at the age of 82. After retiring he made sure to stay busy and always had projects going at the house. More often than not you would find him in the woods. More often than not you would find him in the woods cutting down trees or riding around on his tractor. In the winter months, you could find him on his snowmobile riding trails throughout Lincoln County. Spending so much time on the machine, his wife finally went out and bought one for herself because riding on the back of his was starting to get uncomfortable, especially with all of the riding that they would do. Bowling was also something that he loved to do and would probably have lived at Depatsy's lanes if he could. When the family would go with him he would always say "just one more string and then we will go" and that one string usually turned into many more. If not at the bowling alley or on the tractor, one could probably look upstairs at the house and find him amongst the Lionel trains. Having set up multiple tracks, the trains would chug along over the various track set ups. You may also find a pool game or two being played amongst the trains as that was another pastime, having friends over and playing hundreds if not thousands of games of eight ball. He will be fondly remembered and sadly missed by all that knew and loved him. With each train whistle, strike, fallen tree, or crack of a cue ball his memory will live on. He was predeceased by nine of his brothers and sisters; Millard, Harold, Grace, Warren, Robert, Francis, Priscilla, Gideon, and Russell. He is survived by his loving wife of 63 years, Geraldine "Gerry" Winchenbach of Waldoboro; daughters Evelyn Shover of Arrowsic, Valorie Winchenbach of Waldoboro; sons Reggie Winchenbach, and his wife Cheryl, of Bucksport, Ricky Winchenbach, and his wife Becky, of Marlboro, Md.; brother Carlton Winchenbach of California; sister Christine Clifford of Waldoboro; six grandchildren; 13 great-grandchildren; many nieces and nephews A celebration of life will be held Saturday, Sept. 28, at 11 a.m. at the Dutch Neck Cemetery with Pastor Tom Rawley officiating. You are invited to share your condolences, memories, and photos with the family by visiting their Book of Memories page at hallfuneralhomes.com. Arrangements are entrusted to Hall Funeral Home, Waldoboro. | WINCHENBACH, Addison (I36598)
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| 6939 | WALDOBORO - Dale Allen Boyington, 45, aus Waldoboro, verstarb am 29. März 2023, während er auf dem Wasser das tat, was er liebte: mit seinem Neffen Dustin Day und seinem engen Freund Tommy Gaudette zu streiten. Er wurde am 21. Mai 1977 als Sohn von Muriel Winchenbach geboren. Dales Eltern, Ralph und Charlene Boyington, adoptierten ihn bei der Geburt. Er stand seinen Eltern unglaublich nahe und war dankbar für die Familie, die sie ihm gaben. Er gesellte sich zu den älteren Geschwistern Veronica, Bubba und Trisha und wurde liebevoll "Baby Dale" genannt. Dale wuchs in Waldoboro auf und machte 1996 seinen Abschluss an der Medomak Valley High School. Er verbrachte sein ganzes Leben damit, auf oder in der Nähe des Ozeans zu arbeiten, während er Muscheln fischte, Hummer fischte, eele, Fallen baute und Smack-Boote fuhr. Als Kind spielte er gerne Baseball und Basketball, trat in Heimvideos auf, sammelte Baseballkarten, jagte, fischte und verbrachte Zeit mit seinen Kindheitsfreunden Adam, Ross, Jason und Aaron. Dale war außergewöhnlich künstlerisch und kreativ. Er war in mehreren Medien begabt - Zeichnen (insbesondere Boote), Tonbildhauerei, Legobau und vor allem Musik. Musik war eine von Dales größten Leidenschaften. Er begann mit einem Keyboard und wurde ein geschickter Gitarrist, der sogar seine eigene Musik komponierte. Dale wurde 2005 Vater, als seine Tochter Mikayla geboren wurde. Er wählte ihren zweiten Vornamen, Harmony, wegen seiner Liebe zur Musik. Im Jahr 2012 hatte er das Glück, mit der Geburt seines Sohnes Mason erneut Vater zu werden. Dale war zutiefst stolz auf seine Kinder, die er liebevoll seine "Babebahs" nannte. Er liebte es, über sie zu sprechen und betrachtete sie als seine größte Errungenschaft in seinem Leben. Er liebte es zu schwimmen, zu reisen, draußen zu spielen und mit ihnen zu kochen. Mikayla und Mason sagten, niemand könne Ramen-Nudeln so zubereiten wie ihr Vater. Dale genoss es, seinen Kindern alles beizubringen, was es über das Meer, den Hummerfang und die Muschelfischerei zu wissen gab. Er liebte es, seine Gitarre zu spielen und seine neuen Songs mit ihnen zu teilen. Dales Liebe zu seiner Familie war wie keine andere. Er hatte das Glück, dass das Haus seiner Eltern das Zentrum aller familiären Aktivitäten war, und er wuchs zusammen mit seinen Cousins, Nichten und Neffen auf. Besonders eng stand er seiner Nichte Erica Boyington nahe, die für ihn eher wie eine Schwester war. Er liebte es, mit seinem Neffen Dustin Gitarre zu spielen und mit ihm, Tommy Gaudette, Adam Feltis und Brandon Feltis Kaffeebrand zu trinken. Alle, die Dale kannten, werden sich am meisten an seinen Sinn für Humor und seine Fähigkeit, jeden zum Lachen zu bringen, erinnern. Er war das Leben der Party und brachte Energie in den Raum. Dale liebte es, sich zu ärgern und hatte immer etwas Kluges zu sagen, in der Hoffnung, jemanden zu verärgern. Er hatte ein Glasauge aufgrund eines Tumors in der Kindheit und liebte es, es zu entfernen, um Menschen zu ärgern und zu jagen. Er war sogar dafür bekannt, dass er es in das Getränk von jemandem schmuggelte, wenn dieser nicht aufpasste. Dale schaute sich gerne Dokumentarfilme an und lernte ständig dazu. Er erzählte jedem, der zuhören wollte, von der neuesten Verschwörungstheorie oder dem neuesten Mysterium, das er recherchiert hatte. Er genoss tiefgründige Gespräche und politische Debatten und war ein überzeugter Republikaner und Trump-Unterstützer. Er mag dir das Leben schwer gemacht haben, aber egal wie du daran glaubst, Dale liebte dich trotzdem. Dale war von seinen leiblichen Eltern vorverstorben; die Brüder Ralph "Bubba" Boyington und Travis Winchenbach; und seine Freunde, Grizz Lash, Emir Lopez und Michael "Big Mike" Winchenbach. Er hinterlässt seine Eltern, Ralph und Charlene Boyington; Tochter Mikayla Boyington und Freund Connor Maxcy; Sohn Mason Boyington; die Schwestern Veronica Boyington und ihr Ehemann Wally Wilbur, Trisha Boyington und ihr Freund David Reed, Melissa Gallagher und ihr Ehemann Joe Gallagher und Tammy Ames; Bruder Freddy Ames; besonderer Onkel, Little Ralphie Boyington; besonderer Cousin, Shawn Brewer; Neffen, Dustin Day und Ehefrau Savannah Wotton, Tiger Day und Freundin Madison Bennett und Ralph Boyington III; Nichten, Erica Boyington, Charlene Wilbur, Danielle Boyington, Alyssa Cook, Jasmine Boyington, Rose Boyington und Destinee Smith; Großneffen, Kaysen, Hunter, Noah, Shawn, Wyatt, Holden, Calvin und Achilles; Großnichten, Alexa, Kylie, Harmony, Rosalie, Aurora und Alice; lebenslanger bester Freund, Adam Thibodeau; die Mutter seiner Kinder, Brittany Fogg; Tante seiner Kinder, Hillary Fales-Haynes; und viele Tanten, Onkel, Cousins, weitere Familienmitglieder und Freunde. Dales Familie möchte sich bei der Maine Marine Patrol bedanken, insbesondere bei Matt Wyman und John Luellen, dem medizinischen Personal, das Dustin und Tommy geholfen hat, bei allen, die bei der Suche und Rettung geholfen haben, und bei allen Freunden und Familienmitgliedern, die ihre Freundlichkeit gezeigt haben. Bitte nehmen Sie an Dales Feier des Lebens am Samstag, den 20. Mai, von 14 bis 19 Uhr in der Warren Odd Fellows Hall, 37 Camden Rd, Warren, teil. Bringen Sie eine Geschichte oder ein Foto und ein Gericht zum Teilen mit. Die Arrangements liegen in der Obhut von Direct Cremation of Maine. | BOYINGTON, Dale Allen (I42227)
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| 6940 | WALDOBORO - Leon A. Achorn, 84, died at Concord, Mass., Saturday, after a long illness. He had been a resident of Belmont, Mass., and summered at Waldoboro. Born at Waldoboro on July 7, 1892, he was the son of Clenham J. and Sadie Achorn. He was founder of the Achorn Steel Corporation of Cambridge, Mass. He was a member of Washington Lodge of Masons, Lexington, Mass. He was a member of the Royal Arch Chapter, DeMolay Commandery, Aleppo Temple, all in Massachusetts. He was a life-deacon at the Tremont Street Temple in Boston and chairman of the Executive Board of that Temple. He was also a member of the Germania Lodge, IOOF, Waldoboro. Mr. Achorn is survived by one nephew, Donald A. Achorn of Belmont, a niece, Mrs. Eleanor Kennedy of Augusta; and several cousins. Funeral services will be held in Massachusetts on Tuesday and from the Hall Funeral Home, Waldoboro, on Wednesday at 10 a.m. Dr. Norman Lavers, D.D., will officiate. Interment will be at the Orffs Corner Cemetery, Waldoboro. Visiting hours will be at the Hall Funeral Home Tuesday, 7 to 9 p.m. ACHORN - of Belmont in Concord, April 9, Leon A. Husband of the late Grethel L. Achorn, uncle of Donald H. Achorn of Belmont and Eleanor A. Kennedy of Maine. Funeral services in the Brown and Donahue Funeral Home, 36 Trapeio rd., Belmont Tuesday, April 12 at 10 a.m.. Visiting hours Monday evening 7-9 p.m. The Boston Globe: 10 Apr 1977. ACHORN, Leon A. - died Saturday. Funeral services will be at 10 a.m. Wednesday at Hall Funeral Home, 77, Main St., Waldoboro. Friends may call at the funeral home from 7 to 9 tonight. Kennebec Journal: April 12, 1977. Leon A. Achorn, 84, Waldoboro and Belmont, Mass., died at a Concord, Mass. nursing home Saturday after a long illness. He was born at Waldoboro on July 7, 1892, the son of Clenham J. and Sadie Achorn Stet, corp of Cambridge, Mass. He was a member of Washington Lodge, AF & AM, at Lexington, Mass., Royal Arch, Chapter, MeMolay Commandry; Aleppo Temple of Boston, a life deacon and chairman of the executive board at Tremont Street, Temple in Boston, and a member of Germania Lodge, IOOF, at Waldoboro. His wife, Grethel Ludwig Achorn died Jan. 29, 1970. Survivors include a nephew, Donald Achorn of Belmont, Mass., a niece, Eleanor A. Kennedy of Augusta; and several cousins. Funeral services were held at 10 a.m. Wednesday at the Hall Funeral Home, Waldoboro, with Dr. Norman Lavers of the Tremont Temple officiating. Burial at Achorn Cemetery, Waldoboro. Lincoln County News: April 14, 1977. | ACHORN, Leon Atwell (I46394)
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| 6941 | WALDOBORO - Norman F. Benner, 71, died in a Rockport hospital Tuesday. he was the husband of Ella Moody Benner. He was born here, son of Leon L. and Hattie Castine Benner, and spent most of his life here. Mr. Benner was retried from the Bath Iron Works, where he was an electrician. He was a member of the IOOF and the White Oak Grange of Warren. Besides his wife, he is survived by three sons, Edwin L. of Auburn, N.H., Harold K. of Waldoboro and David L. of Hollis, N.H.; and five grandchildren. Funeral services will be held at 2 p.m. Friday at the Hall Funeral Home, 77 Main St., The Rev. Wesley Woodman officiating. Interment will be in Comery Cemetery. BENNER - In Rockport, Jan. 28, Norman F. Benner, of Waldoboro. Funeral services at the Hall Funeral Home, 77 Main St., Waldoboro, 2 p.m. Friday. Relatives and friends are invited to call at the funeral home 7 until 8 p.m. Thursday. | BENNER, Norman Frederick (I43370)
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| 6942 | WALDOBORO - William K. Winchenbach, 78, died Sunday at a Rockland hospital. He was born here Nov. 12, 1895, son of Ray and Mertie Gross Winchenbach. Mrs. Winchenbach, a retired farmer, lived in Dutch Neck all of his life. He attended the Methodist Church. Survivors include his wife, the former Marion Gross, a son, Maynard of Friendship; a daughter, Mrs. Eben (Edith) Wallace of Dutch Neck; a sister, Mrs. Myron (Beatrice) Chase of Dutch Neck; five grandchildren, eight great-grandchildren and several nieces, nephews and cousins. Funeral services will be held at 2 p.m. Wednesday at the Hall Funeral Home, 77 Main St. Interment will be in the Dutch Neck Cemetery. | WINCHENBACH, William Kenne (I38254)
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| 6943 | Waldoboro – Am 31. Juli verstarb Dennis Raymond Hutchins Sr. (60) aus Waldoboro nach langer Krankheit zu Hause. An seiner Seite waren seine fürsorgliche Frau Karen Hutchins und seine Kinder. Dennis wurde am 9. März 1952 geboren. Er lebte lange in Waldoboro, wo er die Waldoboro High School besuchte und 1970 die Medomak Valley High School abschloss. Dennis diente viele Jahre in der Nationalgarde und war Mitglied der American Legion. Er arbeitete für das Straßenbauamt des Staates Maine und fuhr Lkw für Stuart Bard & Bowden Construction. Die letzten 20 Jahre arbeitete er als Zimmermann für Roger Orff & Builders. Nebenbei mähte er leidenschaftlich gerne Rasen und räumte Einfahrten frei. Dennis liebte es, Zeit mit seiner Familie und seinen Freunden zu verbringen. Er genoss Grillfeste und Familienfeiern. Er hatte außerdem eine große Leidenschaft für alte Autos. Er liebte es, alte Autos zu reparieren und seinen Söhnen beizubringen, wie man einen Motor repariert oder austauscht. Dennis hinterlässt seine Eltern Raymond und Jean Hutchins sowie seinen jüngeren Bruder Dean Hutchins. Dennis hinterlässt seine Frau Karen Hutchins, mit der er 17 Jahre verheiratet war; seine Söhne Michael P. Hutchins Sr. aus Somerville und Dennis R. Hutchins Jr. aus Chelsea; seine Stiefkinder Jason W. Crowell und seine Frau Katrina E. Crowell aus Freeport und Tawsha P. Hisler aus Waldoboro; seine Enkel Michael P. Hutchins Jr., Brooklyn M. Hutchins, Sidney R. Hutchins, Keegan R. Cyr und Lukis F. Crowell; seine Schwestern Donna Sutter aus Augusta und Debbie Hutchins aus Skowhegan; seinen Bruder Darryl Hutchins aus Somerville. Anstelle von Blumen bitten wir um Spenden an die Lincoln County Animal Society. Gedenkfeier für Dennis' Leben, Sonntag, 12. August, 13–17 Uhr, in seinem Haus, Winslow Mills Rd. 2954, Waldoboro. The Lincoln County News, 31. Juli 2012 Eltern: Raymond Myron Hutchins (1931–2001) Jean L. Kimball (1930–2009) | HUTCHINS, Dennis Raymond Sr (I43086)
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| 6944 | WALDOBORO – Dorothy W. Church, 83, wohnhaft in der Marble Avenue in Waldoboro und zuvor langjährige Einwohnerin von Thomaston, verstarb am Mittwoch, dem 20. Juni 2007, nach kurzer Krankheit im Maine Medical Center in Portland im Kreise ihrer Kinder und Enkelkinder. Frau Church wurde am 30. Mai 1924 in Thomaston als Tochter von Wilson H. Weaver und Mabel Overlock geboren und besuchte dort die Schulen. Um ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen, verließ sie die Schule frühzeitig und arbeitete in verschiedenen Unternehmen im Knox County, insbesondere bei der Port Clyde Canning Company. Zuletzt lebte sie in den Knox Apartments in Thomaston, bevor sie nach Waldoboro zog, um bei ihrer Tochter zu wohnen, da sie nicht mehr allein leben konnte. Sie liebte ihren treuen Begleiter, ihren Hund Symone. Sie liebte Fenstergardinen und wechselte sie wöchentlich. Sie verbrachte gerne Zeit mit ihrer Familie und besuchte mit ihrer Tochter Deborah Flohmärkte. Dot war für ihre Kochkünste bekannt und teilte ihre Kreationen gern mit Familie, Freunden und den Mitgliedern des Samstagabendgottesdienstes in den Knox Apartments. Ihr Sohn Jeff Benner, ihr erster Ehemann William Staples Sr., ihr zweiter Ehemann Norman Benner, ihr dritter Ehemann John Jackson und ihr vierter Ehemann Malcolm Church sind bereits verstorben. Sie hinterlässt ihre Söhne William „Sonny“ Staples Jr. und seine Frau Arlene aus Washington, Norman P. Benner und seine Frau Dawn aus Friendship, Ronald M. Benner aus Wells und Gary H. Benner und seine Frau Rhonda aus Friendship; drei Töchter: Veronica Andersen und ihren Mann Larry aus Cornville, Marlene H. Burnham und ihren Mann David aus Waldoboro sowie Deborah A. Miller aus Waldoboro; 19 Enkelkinder; 21 Urenkelkinder sowie zahlreiche Nichten und Neffen. Die Trauerfeier findet am Samstag, dem 23. Juni, von 14:00 bis 16:00 Uhr und von 18:00 bis 20:00 Uhr im Bestattungsinstitut Hall, Main Street 949, Waldoboro, statt. Der Trauergottesdienst wird am Sonntag um 14:00 Uhr in der Thomaston Baptist Church abgehalten. Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Lakeview Cemetery in Union. Die Bestattung wird vom Bestattungsinstitut Hall, Main Street 949, Waldoboro, durchgeführt. Veröffentlicht vom Portland Press Herald/Maine Sunday Telegram am 23. Juni 2007. | WEAVER, Dorothy B (I53446)
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| 6945 | WALDOBORO – Shirley Ellen Benner, 89, aus Waldoboro, verstarb am 2. Juni 2025 friedlich in ihrem Zuhause, umgeben von der Liebe ihrer Familie. Geboren am 27. Februar 1936 in Freundschaft, als Tochter von Willie und Julie (geb. Winchenbach) Wotton. Shirley wuchs in ihrer Heimatstadt auf, wo sie ihre prägenden Jahre verbrachte. Später zog sie nach Waldoboro, nachdem sie am 8. November 1957 ihren Ehemann Bernard Benner geheiratet hatte, gerade als er vom Dienst zurückkehrte. Shirley war Hausfrau und Betreuerin und sorgte immer dafür, dass ihre Familie versorgt war. Im Laufe der Jahre arbeitete sie auch bei Sylvania und der Sardine Factory. Doch es war ihr geschätzter Ort auf Cranberry Island, der ihren Geist wirklich einfing—ein kleines Stück Himmel, in dem sie Freude und Ruhe fand. Als Abenteurerin im Herzen liebte Shirley Tanzen, Rollschuhlaufen und Schlittschuhlaufen. Ihre Liebe zu Tieren war offensichtlich, besonders in ihrer geschätzten Bindung zu ihren drei lieben Katzen. Shirleys Wärme, Lachen und Liebe werden von allen, die sie kannten, sehr vermisst werden Ihr Ehemann Bernard war ihr vorausgegangen; ihre Eltern; und ihre Brüder Myron, Alfred und Russell. Shirley hinterlässt ihre Söhne Denny Benner und seine Frau Maureen aus Waldoboro, Kevin Benner und dessen Frau Charity of Friendship sowie Rex Benner und dessen Frau Meredith aus Friendship. Sie hinterlässt außerdem ihre Enkelkinder Kristy Winslow und ihren Ehemann Jerold aus Waldoboro, Ryan Benner, Alex Benner und Verlobten Bailey, Cassidy Benner, Zackary Benner, Sydni Benner und Verlobte Chace, Erik Benner und Lindsay Benner, alle aus Friendship, ihre Urenkel Mila, Kyler, Hailey und Tayler sowie ihre Nichte Brenda und Freundin Louise, die sich so großzügig um sie gekümmert haben. und mehrere weitere Nichten und Neffen. Shirley wird zusammen mit ihrem Ehemann auf dem Sweetland Cemetery in Waldoboro beigesetzt, wo ihre Familie ihr Leben privat ehren wird. | WOTTON, Shirley Ellen (I54843)
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| 6946 | WALDOBORO — Frau Hattie M. Benner, 88, starb am Samstag hier im Haus von Frau Joseph Brooks Sr., bei der sie lebte. Sie war die Witwe von Brenton L. Benner, der 1945 starb. Sie wurde hier am 22. März 1881 als Tochter von Danby und Helen Nash Creamer geboren. Frau Benner lebte die letzten zehn Jahre in Waldoboro, nachdem sie aus Whitensville, Massachusetts, gekommen war, wo sie der Methodistenkirche angehörte. Sie war auch Mitglied der Pythian Sisters und des Wiwurna Chapter, OES. Hinterblieben sind ein Sohn, Kenneth Benner aus North Uxbridge, Massachusetts; drei Enkel, sieben Urenkel, vier Ururenkel sowie mehrere Nichten und Neffen. Die Trauerfeier findet am Dienstag um 14 Uhr im Hall Funeral Home, Main Street 77, statt. Den Gottesdienst leitet der Pfarrer Charles D. Kinney. Die Beisetzung findet im Frühjahr auf dem Shuman Cemetery in Waldoboro statt. | CREAMER, Hattie M (I43329)
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| 6947 | WALDOBORO — Norman F. Benner, 71, starb am Dienstag in einem Krankenhaus in Rockport. Er war der Ehemann von Ella Moody Benner. Er wurde hier als Sohn von Leon L. und Hattie Castine Benner geboren und verbrachte den Großteil seines Lebens hier. Herr Benner war von der Bath Iron Works, wo er als Elektriker arbeitete, in den Ruhestand getreten. Er war Mitglied der IOOF und der White Oak Grange in Warren. Neben seiner Frau hinterlässt er drei Söhne: Edwin L. aus Auburn, New Hampshire, Harold K. aus Waldoboro und David L. aus Hollis, New Hampshire, sowie fünf Enkelkinder. Die Trauerfeier findet am Freitag um 14 Uhr im Hall Funeral Home, Main Street 77, statt. Den Gottesdienst leitet Pfarrer Wesley Woodman. Die Beisetzung erfolgt auf dem Comery Cemetery. BENNER — Norman F. Benner aus Waldoboro wurde am 28. Januar in Rockport beigesetzt. Die Trauerfeier findet am Freitag um 14:00 Uhr im Bestattungsinstitut Hall, Main Street 77, Waldoboro, statt. Angehörige und Freunde sind herzlich eingeladen, am Donnerstag von 19:00 bis 20:00 Uhr im Bestattungsinstitut vorbeizuschauen. | BENNER, Norman Frederick (I43370)
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| 6948 | Waldoboro, April 15 - Clifford A. Winchenbach, 91, died today at his home at West Waldoboro. A life-long resident of this community he was born Dec. 12, 1859, son of John and Mary Eugley Winchenbach. In his youth he was a fisherman, and later ran a country store for a number of years. Mr. Winchenbach was also a well known boat builder, retiring from that business about seven years ago. He also took an interest in local politics, having served on the Board of Selectman as as a town assessor. Surviving are his widow, Mrs. Mary Winchenbach, four sons, Alton, Clyde, Dewey and Astor, all of Waldoboro; a daughter, Mrs. Freeland Vannah; nine grandchildren and 15 great-grandchildren. Funeral services will be held at 1 :30 p.m. Wednesday from the Waltz Funeral Home Waldoboro, the Rev. Philip Palmer of the Methodist church officiating. Interment will be in Dutch Neck Cemetery. Portland Press Herald: April 16th, 1951. Waldoboro has lost one of her oldest residents this week, Mr. Clifford A. Winchenbach. He was born in Waldoboro December 12, 1859, the son of Mr. and Mrs. John Winchenbach. As a youth, Mr. Winchenbach became a fisherman, which finally led to many years of boat building. It had only been a matter of seven years since his retirement from that field. During his life he also ran a country store in which was the regional post office. He was a man of varied interests, not only in business but in civil affairs, serving on the board of selectman and on the board of assessors. Mr. Winchenbach is survived by his widow Mrs. Mary Winchenbach; four sons; Alton, Clyde, Dewey and Astor, a daughter, Mrs. Freeland Vannah; nine grandchildren and fifteen great-grandchildren. Funeral services were held at the Waltz Funeral Home on Wednesday. Interment was at the Dutch Neck Cemetery. Waldoboro Press: April 19th, 1951 LifeSketch WALDOBORO, 15. April — Clifford A. Winchenbach, 91, starb heute in seinem Haus in West Waldoboro. Er lebte sein ganzes Leben in dieser Gemeinde und wurde am 12. Dezember 1859 als Sohn von John und Mary Eugley Winchenbach geboren. In seiner Jugend war er Fischer und betrieb später mehrere Jahre lang einen Dorfladen. Herr Winchenbach war auch ein bekannter Bootsbauer und kehrte vor etwa sieben Jahren aus diesem Beruf zurück. Er interessierte sich auch für die Kommunalpolitik und war Mitglied des Stadtrats und als Stadtschätzer tätig. Hinterblieben sind seine Witwe, Frau Mary Winchenbach, vier Söhne, Alton, Clyde, Dewey und Astor, alle aus Waldoboro, eine Tochter, Frau Freeland Vannah, sowie neun Enkelkinder. Die Trauerfeier findet am Mittwoch um 13:30 Uhr im Waltz Funeral Home Waldoboro statt. Den Gottesdienst leitet Pfarrer Philip Palmer von der Methodistenkirche. Die Beisetzung findet auf dem Friedhof Dutch Neck statt. Portland Press Herald: 16. April 1951. Waldoboro hat diese Woche einen seiner ältesten Einwohner verloren, Herrn Clifford A. Winchenbach. Er wurde am 12. Dezember 1859 in Waldoboro als Sohn von Herrn und Frau John Winchenbach geboren. In seiner Jugend begann Herr Winchenbach zu fischen, was schließlich zu vielen Jahren Bootsbau führte. Erst sieben Jahre später gab er seine Tätigkeit auf. Zeit seines Lebens betrieb er außerdem einen Dorfladen, in dem sich auch das regionale Postamt befand. Er war ein vielseitig interessierter Mann, nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in zivilrechtlichen Angelegenheiten, und war Mitglied des Stadtrats und des Steuerberaterausschusses. Herr Winchenbach hinterlässt seine Witwe, Frau Mary Winchenbach, vier Söhne — Alton, Clyde, Dewey und Astor —, eine Tochter, Frau Freeland Vannah, sowie neun Enkel und fünfzehn Urenkel. Die Trauerfeier fand am Mittwoch im Waltz Funeral Home statt. Die Beisetzung erfolgte auf dem Dutch Neck Cemetery. Waldoboro Press: 19. April 1951 | WINCHENBACH, Clifford Andrew (I36549)
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| 6949 | WALDOBORO, Feb. 17, (special) - Clarence W. Eugley, 49, who retired nine months ago after serving 27 years as a rural mail carrier, died Wednesday in his home here. A native of this town, he served as a substitute carrier three years prior to becoming a regular carrier. He was a member of the masons. Surviving are his widow, Mrs. Katie Eugley, and several cousins. the Rev. J. C. Collins will officiate as funeral services at the Waltz Funeral Home at 2 o'clock Saturday afternoon. Interment will be in the rural cemetery. | EUGLEY, Clarence W (I36747)
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| 6950 | Waldoboro, Lincoln, Maine, USA | OSTER, Thomas (I33022)
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