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| 2851 | Familie Er stammte aus einer musikalischen Familie. Bereits der Urgroßvater war Kantor und Schullehrer in Stolpen. Aus der Familie Klengel spielten bis 1924 sieben Mitglieder im Leipziger Gewandhausorchester. Der Großvater war Geiger und lehrte am Konservatorium. Ausbildung Julius wurde wie seine sechs Geschwister zunächst vom Vater unterrichtet. Mit sieben Jahren begann er seinen Violoncello-Unterricht bei Emil Hegar. Er galt als talentiertes Wunderkind. Mit fünfzehn Jahren spielte er bereits im Gewandhausorchester und war schon bald ein gefragter Solist. Konzerte führten ihn durch ganz Deutschland und ab 1878 auch in das europäische Ausland. Tätigkeit Ab 1881 war er 1. Solocellist des Gewandhausorchesters Leipzig und zugleich Lehrer am Leipziger Konservatorium. Er spielte unter den Kapellmeistern Carl Reinecke, Arthur Nikisch und Wilhelm Furtwängler. Klengel verfügte neben seinem Talent als Cellist auch über eine besondere pädagogische Begabung. Ab 1911 gehörte er auch zu den Lehrern des neu gegründeten Thüringer Konservatoriums für Musik in Erfurt. Annähernd 1000 Studenten hat er ausgebildet. Zu seinen berühmtesten Schülern zählen Gregor Piatigorsky, Guilhermina Suggia, Rudolf Metzmacher und Emanuel Feuermann. Seine Tochter, Eva Klengel, betrieb in den Jahren etwa zwischen 1935 und 1955 in Leipzig eine Schule für junge Cellisten. Klengel machte sich auch als Komponist einen Namen. Sein bekanntestes Werk ist der Hymnus für 12 Celli. Er schrieb unter anderem eine Serenade in F-Dur op. 24 für Streicher sowie ein Doppelkonzert op. 61 für Violine, Cello und Orchester. Die meisten angehenden (Berufs-)Cellisten spielen ein Klengel-Konzert im Laufe ihrer Ausbildung. -------------------------------------------------------------------- Biographie Paul Klengel begann bereits mit 7 Jahren das Violoncellospiel, wurde Schüler von →Emil Hegar u. →S. Jadassohn (Theorie) und war schon als 16jähriger, vor seinem Abitur, ein begehrter Solist. Seit 1878 unternahm er Konzertreisen in Europa und wurde 1881 Solocellist im Gewandhausorchester, dem er bis 1924 angehörte. Zur gleichen Zeit wurde er auch Lehrer am Leipziger Konservatorium (Titel Professor 1899); in dieser Stellung blieb er bis zu seinem Lebensende. Er erlebte mitschaffend die große Zeit des Gewandhausorchesters unter →Arthur Nikisch und (seit 1922) unter W. Furtwängler. Nach Fr. Grützmacher war er in Mitteldeutschland der bedeutendste, auch von Brahms bewunderte Meister seines Instruments, ebenso berühmt aber auch als Lehrer. Aus seiner Schule sind unter anderem die Violoncellisten E. Feuermann, P. Grümmer, L. Hölscher, W. Lamping, R. Metzmacher und G. Piatigorsky hervorgegangen. Er besaß eine ungewöhnliche pädagogische Begabung, verstand es, die ihm anvertrauten Talente durch individuelle Führung zur Entfaltung zu bringen und wußte seinen Unterricht dank einer umfassenden Literaturkenntnis und staunenswerter Gedächtnispräsenz durch Beispiele stets interessant zu beleben. Überragendes Können verband sich in seinem Spielen und Lehren mit sublimer künstlerischer Kultur. Beachtliches leistete er auch als Komponist im Bereich seines Spezialgebietes, sowie in seinen Studienwerken | Klengel, Julius Jr (I35900)
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| 2852 | Familie Er war der Sohn des Obersts der Preußischen Armee und chilenischen Oberstleutnants Günther von Below (1868-1933) und dessen entfernter Cousine Mathilde von Below (1875-1937). Nicolaus heiratete am 26. Juni 1937 auf Gut Nienhagen Maria Kühne (* 12. September 1918 in Magdeburg, † 20. August 1999 in Göttingen[1]), Tochter der Gutsbesitzer Stephan Kühne und Barbara Kühne geb. Bennecke. Das Ehepaar hatte einen Sohn und drei Töchter. Militärischer Werdegang Below war 29 Jahre alt, als Hermann Göring ihn ab 16. Juni 1937 zu Hitlers persönlichem Luftwaffenadjutanten machte. Dieses Kommando behielt Below bis zu Hitlers Tod am 30. April 1945. Belows letzte offizielle Handlung war am 29. April 1945 um vier Uhr morgens im Führerbunker seine Unterschrift als Zeuge unter Hitlers privatem Testament - neben den Unterschriften von Martin Bormann und Joseph Goebbels. Um die Mittagszeit des 29. April erbat Below von Hitler die Erlaubnis, den Bunker verlassen zu dürfen.[2] Dieser willigte sofort ein und sagte, er solle sich zu Großadmiral Dönitz begeben. Dieses Ziel erreichte Below nicht. Zusammen mit dem Burschen der Adjutantur Heinz Mathiesing verließ er den Bunker um Mitternacht des 29. April 1945, nachdem er noch an der abendlichen Lagebesprechung teilgenommen hatte. Nach verschiedenen Zwischenstationen schrieb er sich in Bonn als Jurastudent ein und wohnte in Bad Godesberg.[3] Am 7. Januar 1946 wurde er von den Briten im Hörsaal verhaftet.[4] In Kriegsgefangenschaft wurde er von dem Historiker Hugh Trevor-Roper befragt, der später ein Buch über Hitlers letzte Tage schrieb. Um die Beugehaft zu beenden und bessere Haftbedingungen für sich zu erreichen, erzählte er diesem etwas über einen angeblichen Befehl Hitlers, den er Keitel überbringen sollte. „Es hat mir später nicht geringes Vergnügen bereitet, in Trevor-Ropers Buch „The Last Days of Hitler“ (1947) den Quatsch über Hitlers Auftrag an mich zu lesen, Keitel eine geheime Botschaft zu überbringen.“ - Nicolaus von Below[5] Below wurde 1948 nach Nürnberg in den Zeugenflügel des Gerichtsgefängnisses bei den Nürnberger Prozessen verlegt und machte dort eine entlastende Aussage im OKW-Prozess zugunsten von Generalfeldmarschall Sperrle. Nach der Entnazifizierung und seiner Entlassung aus dem britischen Internierungslager Adelheide in Delmenhorst am 14. Mai 1948 lebte er in Norddeutschland. Im Jahr 1983, auf dem Höhepunkt der Affäre um die gefälschten Hitler-Tagebücher, äußerte er Zweifel an deren Echtheit. Seine Erinnerungen veröffentlichte er im Jahr 1980. | von Below, Georg Ludwig Heinrich Nicolaus (I39548)
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| 2853 | Family trees submitted by Ancestry members. | Quelle (S4711)
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| 2854 | Family trees submitted by Ancestry members. | Quelle (S4719)
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| 2855 | FARMINGDALE - Ronald A. Benner, 56, died Jan. 21, 2010, at Maine General Hospital in Augusta. He was born Oct. 25, 1953, in Rockland, a son of Ronald L. and Faye Austin Benner. A very intelligent man, he graduated with honors in 1972 from Medomak Valley High School and earned a bachelor's degree in business administration from Westfield State College in Massachusetts in 1992. He was a Vietnam veteran having military service in the U.S. Marine Corps for two years followed later by two years in the U.S. Navy serving on the USS Enterprise CVN 65. He was an avid Red Sox and Patriots fan who followed their games closely. He knew all the players, positions and standings throughout the seasons. He enjoyed traveling and was a very gifted, caring and humorous person to those who knew him. He worked at the Bulk Mail Center in California after his military service and transferred a few years later to the Bulk Mail Center in Springfield, Mass., where he was a supervisor until he retired. After he retired he moved to Maine to be near his family. He was predeceased by his mother, Faye Austin Benner in 1965, and his brother, Steven M. Benner in 1989. He is survived by his father, Ronald L. Benner and his wife, Anita, of Union; his brothers, Daniel I. Benner of Montgomery, Ala., and Randal O. Benner of Old Orchard Beach; his sisters, Deborah L. Walker of Waldoboro, Theresa M. Cousins of Deer Isle and Melissa A. Mason and her husband, Mark, of Union; and several aunts, uncles, nieces, nephews and cousins. A private family service will be held. Arrangements are with the Hall Funeral Home and Cremation Service in Waldoboro. Knox Village Soup: January 22, 2010. BENNER, RONALD A. - 56, of Farmingdale, in Auguasta, Jan. 21, 2010. Private family service. Hall Funeral Home and Cremation Service, 949 Main St., Waldoboro. Portland Press Herald/Maine Sunday Telegram: January 23, 2010. | Benner, Ronald Alan (I42494)
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| 2856 | Father Frank Fitz officiated | Familie: Herbert LeBlanc Peters / Meta A Carew (F32081)
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| 2857 | Father? His death record states that his parents are Holland Sanborn & Nora Taylor. | Taylor, Verne Alco (I55210)
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| 2858 | FAYE A. BENNER UNION - Mrs. Faye (Austin) Benner, 32, died at a Portland hospital Sunday from injuries suffered in an automobile accident at Waldoboro. She was born at Union, February 27, 1933, daughter of Richard L. and Martha (Gordon) Austin. Surviving, in addition to her husband Ronald L. Benner of Union, are her father, of Augusta; her mother, Martha G. Austin of Union; paternal grandmother, Mrs. Florence Austin of Washington; four sons, Ronald Allen, 11, David, 6, Stephen, 5, and Randall, 3; one daughter, Deborah, 8, all of Union; three brothers, Frank Austin of Union, Robert Austin of Falls, Church, Va., and Roger Austin of Viet Nam; two sisters, Betty Austin of Union, and Mrs. Annette Griffin of Union. Friends may call at the Hall Funeral Home, Waldoboro, Tuesday from 2 to 4 and 7 to 9 p.m. Private funeral services wil be held Wednesday at 2 p.m. at teh Hall Funeral Home, Waldoboro, with teh Rev. Vernon Jordan of Warren, officiating. Interment will be in Union Common Cemetery, Union. The Bangor Daily News: 20 Jul 1965 Mrs. Faye Benner, about 32, of Union was fatally injured late Sunday afternoon when the station wagon in which she was riding crashed off Route 1, state police reported. Mrs. Benner died shortly after being admitted to the Maine Medical Center in Portland. State Trooper Roger Drake said the car driven by her husband, Ronald, 32 and containing their five children went down a steep embankment and struck a culvert. Benner suffered three broken ribs and multiple bruises and the children scrapes. All were held at Miles Memorial Hospital, Damariscotta for treatment. Private funeral services for Mrs. Faye Austin Benner were held at 2 p.m. Wednesday in Waldoboro. The Rev. Vernon Jordan officiated and interment was in Union Common Cemetery. She was born at Union Feb. 27, 1933 daughter of Richard C. and Martha Gordon Austin. Surviving besides her husband Ronald L. Benner, are father of Augusta her mother of Union, her maternal grandmother, Mrs. Florence Austin of Washington; four sons, Ronald, Daniel, Stephen and Randall; one daughter, Deborah all of Union; three brothers, Frank Austin of Union, Robert Austin of Falls Church, Va., and Roger Austin of Vietnam; two sisters, Miss Betty Austin and Mrs. Annette Griffin of Union; nieces and nephews. Lincoln County News: July 22nd, 1965. | Austin, Faye Lois (I42486)
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| 2859 | Feldlaz. 4/685 Rohatyn | Hofmann, Otto (I20045)
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| 2860 | Feldlazarett | Löther, Friedrich Louis Richard (I18608)
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| 2861 | Feldlazarett 194 | Krüger, Arthur Walter (I14503)
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| 2862 | Feldlazarett 9 | Seibel, Paul (I9310)
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| 2863 | Feuerbestattung | Hardy, Christopher Edwin (I31318)
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| 2864 | FHL Film Number 70451, 70452, 70453, 70454 | Landgraf, Johann Carl Wilhelm Hugo (I5351)
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| 2865 | FHL-Filmnummer: 1189882, Kirchgemeinde:Heidelberg | Familie: Karl Otto Landgraf / Barbara Schmitt (F1711)
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| 2866 | Fieldcrest Manor | Winchenbach, William Carleton Sr (I54864)
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| 2867 | Filby, P. William, ed. Passenger and Immigration Lists Index, 1500s-1900s. Farmington Hills, MI, USA: Gale Research, 2012. | Quelle (S12171)
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| 2868 | Filby, P. William, ed. Passenger and Immigration Lists Index, 1500s-1900s. Farmington Hills, MI, USA: Gale Research, 2012. | Quelle (S9118)
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| 2869 | Film # 2034342 | Quelle (S474)
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| 2870 | find a grave index biography Lemuel was the son of Sion Wentworth and Hannah Pettingill, his parents were married 25 Oct 1753 at Sharon, Norfolk, MA. Sion was born 31 Mar 1725 Dorchester, Suffolk, MA and died 9 Nov 1776 Stoughton, Norfolk, MA. From that union were born the following issues: Lemuel (1754-1844) the subject of this memorial, Hannah (1756-1801,) Shubeal (1759-1837), David (1763-1855,) Benjamin (1765-1791,) Enoch (1766-1857), Sion (1769-1843) and Lydia (1775-1775). Lemuel married Susanna Whittmore, surname spelled numerous ways. From the union of Silas Wentworth and Susan Whittmore were born the following issues: 1. Jesse 12 Jun 1783 Sharon, ME - 29 Aug 1849 Brooks, ME. Married Lydia Hilt, had 9 children 2. Hannah 13 Jul 1784 Sharon, ME. Married John Bowley in 1807, had 8 children: Samuel, Inez, Lucy Ann, John H. (1805-1860, married Sarah Ann Roach on 7 Oct 1833 at Jefferson, IN), Mary, Susannah, Nancy and James Lewis Bowley. 3. Lemuel 1 Nov 1786 - 2 Sep 1849. Married Dorothy Kendall 13 May 1818, they had 8 children 4. Samuel 11 Jan 1789 - 1857. Married and had 7 children 5. Sion W. 19 Mar 1791 - Oct 1793 6. Susanna Born 29 Apr 1793. Married and had 5 children 7. Lewis 13 Dec 1797 - 1871. Married and had 7 children 8. Mary Born 1799, no children 9. Enoch, Born 13 Aug 1800. Married and had 3 children 10. Lucy, Born 31 May 1802. Married and had 3 children 11. Silas 20 May 1806 - 22 Apr 1866 12. John Danford Born 4 Sep 1809. Married and had 5 children Lemuel served our country in the American Revolution with the Army in Captain Hind's Company, Colonel Reed's Regiment. Records show that he was paid by the government for a gun which he had lost at the Battle of Bunker Hill. He marched from Winter Hill to New York, to Albany, Ticonderoga and Montreal and back to Mount Independence. Afterwards he went to Trenton where he was in a battle in which the Hessians (German soldiers hired by England to fight against the Americans during the Revolutionary War) and captured. | Wentworth, Lemuel (I55693)
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| 2871 | Find a Grave Note Obituary: ESTHER ROSE RUSSELL, 85, of Zephyrhills died Thursday at Naples. A native of Fort Collins, Colo., she moved to this area 28 years ago from West Branch, Mich. She was an assembly worker for A.C. Spark Plug Co. and a member of Trinity United Methodist Church, Zephyrhills. She is survived by a son, David F. Friesorger of Zephyrhills; a daughter, Betty Perne of Naples; a stepson, Gary Russell of Alexandria, Va.; nine grandchildren; and 10 great- grandchildren. Oakley Funeral Homes, Dade City.daughters, Barbara Moran of Rabun Gap, Ga., Patricia Moran of Denver, Isabelle Senst of Westminster, Colo., and Linda Rawlings, of Tulsa, Okla.; seven grandchildren; and seven great-grandchildren. Oakley Funeral Home, Dade City. Tampa Tribune, The (FL) - Sunday, March 15, 1998 Pj * Annie Marie's Age Born in Feb 1912 - according to find a grave 1st census in 1920 said she was 7 (implied birth 1913) 1st marriage record in 1926 said she was 17 (implied birth 1909) It looks like she was underage and lied about her birthday when she married. Why was she married in Michigan? | Rosenoff, Esther Rose (I54336)
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| 2872 | First mention of Dorothy Landgraf (Tennis) in the Hawaii newspapers was in July 1954 | Familie: Hans Otto Landgraf / Dorothy Anna Nieper (F1743)
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| 2873 | Florence Adele (Pearse) Beverage, 93, ehemals South Hope and Union, verstarb am Montag, den 31. August 2020, zu Hause in Warren im Kreise ihrer Lieben. Sie wurde am 6. April 1927 als Tochter von Alice Eleanor (Libby) und Crosby Marcellus Pearse geboren. Am 2. Juni 1945 heiratete Florence Hartley George Beverage. In fast 72 Jahren Ehe zogen sie 5 Kinder groß, erfreuten sich über 10 Enkelkinder, 19 Urenkel und 4 Ururenkel. Florence war eine Arbeiterin und immer damit beschäftigt, ein makelloses Zuhause zu führen. Sie führte einen aktiven Lebensstil, ernährte sich gesund und befolgte die Anweisungen ihres Arztes bis zum Ende . Florence lehrte durch ihr Beispiel und war durch ihren Glauben, ihre starken Familienwerte und die Werte von Recht und Unrecht wirklich das "Salz der Erde". Sie wurde von allen, die sie kannten, geliebt und bewundert. Florence arbeitete direkt mit Hartley zusammen und half ihm bei vielen Dingen. Sie arbeitete unter anderem bei GTE Sylvania in Waldoboro, wo sie im Sommercamp Wäsche wäschte, in der Union Upholstery Shop, in der Knox Woolen Mill und auf der Geflügelfarm arbeitete. Sie kümmerte sich um viele Kinder in der Gegend, darunter Dr. Deborah Peabody, die sich schließlich in ihren letzten Tagen im Hospiz mit großem Mitgefühl und liebevollen Erinnerungen um sie kümmerte. Florence war Mitglied der Pioneer Grange, der Union Senior Citizens, der Peoples United Methodist Church in Union und der Strickgruppe in Union, die Gebetsschals für Bedürftige und Babymützen für die OB-Einheit von Lincoln Health herstellte. Die Familie bedankt sich herzlich bei Dr. Deb und den Mitarbeitern des Hospizes für ihre freundliche Fürsorge. Ihrer Nichte, Roxanne (Beverage) York, gebührt Anerkennung für ihre Unterstützung und Hilfe in den letzten Wochen. Florence war vorverstorben von ihrem Ehemann, Hartley G. Beverage, Sr.; Enkel Jamie Beverage; zwei Brüder, Basil und Donald Pearse; und die Schwestern Marion (Pearse) Leonard und Geneva (Pearse) Hall. Sie hinterlässt ihre Kinder Judith (Bruce) Stimpson aus Zephryhills, Florida und Topsham; Kenneth (Sara Walker) Beverage aus Leesburg, Florida; Hartley G. Beverage, Jr. aus China; James Beverage und seine Frau Glenda (Martin) aus Jefferson; und Bradley Beverage und seine Frau Anne (Lufkin) aus Warren; zwei Schwestern, Mildred (Pearse) O'Jala (99), Barbara (Pearse) Ludwig (96); Schwager Robert Hall und Schwägerinnen Edith Brown, Estelle Libby und Alma Tilley, Enkel, Urenkel und Urenkel. Florence wird schmerzlich vermisst werden, aber die Familie freut sich in dem Wissen, dass sie wieder mit Hartley und denen, die vor ihr gegangen sind, vereint ist. Eine private Trauerfeier wird auf dem Hope Grove Cemetery in Hope abgehalten, wenn es der Familie passt. Falls gewünscht, können Gedenkgeschenke an die Peoples United Methodist Church, 31 Depot Street, Union, ME 04862 oder an die American Heart Association in donatenow.heart.org/ gemacht werden. Beileidsbekundungen und Erinnerungen können mit der Familie in www.longfuneralhomecamden.com geteilt werden. Die Absprachen erfolgen mit dem Long Funeral Home & Cremation Service, 9 Mountain Street, Camden. Mitwirkender: LadyGeek (48969598) | Pearse, Florence Adelle (I47772)
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| 2874 | Florida Department of Health. Florida Divorce Index, 1927-2001. Jacksonville, FL, USA: Florida Department of Health. | Quelle (S12496)
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| 2875 | Florida Department of Health. Florida Divorce Index, 1927-2001. Jacksonville, FL, USA: Florida Department of Health. | Quelle (S9439)
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| 2876 | Florida Department of Health. Florida Divorce Index, 1927-2001. Jacksonville, FL, USA: Florida Department of Health. | Quelle (S7653)
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| 2877 | Floyd Raymond Castner, son of Chester and Cora E (Weaver) Castner, married on Dec 24, 1921 in Camden, Maine, Elizabeth E. Gardner, daughter of George and Peatrice (Hopkins) Gardner. sources: "Maine Vital Records, 1670-1921" - FamilySearch.org | Castner, Floyd Raymond (I50767)
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| 2878 | Fluß, ohne Arzt | Hild, Anna Maria (I3593)
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| 2879 | Fluß, ohne Arzt | Theis, Johannes Henrich (I10047)
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| 2880 | Forest Lawn Memorial Park (Glendale) | Lehnhard, Mary E. (I5621)
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| 2881 | Forest Lawn Memorial Park (Glendale) | Blohm, Irvin Elmer (I845)
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| 2882 | Forest Lawn Memorial Park (Glendale) | Blohm, Louis Jr (I846)
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| 2883 | Forest Lawn Memorial Park (Glendale) | Rinehart, Harriet Helen (I8004)
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| 2884 | former Red Rock Diner | Ludwig, Marvin Cecil (I46408)
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| 2885 | Formerly of Adelphi, MD passed away peacefully after years of illness on June 16, 2013 at his Ocean Pines Home. Born 1933 a child of German and Irish immigrants he was a proud native Washingtonian, a well known local sports figure, member of the R.E.C. club, and proud graduate of St. Gabriel's and Dematha ('52). After being a Medic Assistant, Paratrooper and Boxer with the U.S. Army's 11th airborne, in 1954 he began his career with the Washington Gas Co. Affording he and his wife the opportunity to travel the world until his retirement several years ago. Active in his community and church he was a former Usher at St. John Neumann Church. He was a member of The Elks and Knights of Columbus, also an avid golf player and greatly enjoyed all Delmarva had to offer. He is survived by his loving wife of almost 56 years, Patricia; sons Daniel, of Ocean Pines and Timothy (Christine) of Laurel, MD; beloved grandchildren, Colleen Ebel, Victoria Ebel, Julia Sayre, and Amanda Sayre; brother James (Kathy) Ebel; many nieces and nephews. He is preceded in death by his sons Michael and Patrick; parents William F. Sr. and Margaret Carney; sisters Peggy and Kathleen and brother Eugene. Friends may call on Thursday, June 20 from 6 until 8 p.m. at the Burbage Funeral Home in Berlin. A Funeral mass will be held on Friday at 1 p.m. at St. John Neumann Church . Interment and military burial will take place at Arlington National Cemetery, time and date yet to be announced. Donations may be made in his name to DeMatha High School Scholarship Fund, 4313 Madison St, Hyattsville, MD 20751. Arrangements are in the care of the Burbage Funeral Home in Berlin. Expressions of condolence may be sent to the family at www.burbagefuneralhome.com. Published in The Washington Post on June 19, 2013 | Ebel, William Friedrich Jr (I21915)
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| 2886 | Fort Hamilton Hughes Mem Hospital | Burkhardt, Harold Ernest (I35004)
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| 2887 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I48308)
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| 2888 | FRANCES M E (PARKER) LUDWIG b. 6 Nov 1824 ; Lincolnville, Maine; dau of Charles Parker 12 Dec 1843; Married to Rufus Ludwig of Waldoboro. The Ludwig family was one of about 20 German families to settle in Waldoboro circa 1773. Their known children, born in Waldoboro: - Lewella b. 1844 - Sewell A b. 1845 - 1864 ("lost of Cape Henry in the Chesapeake Bay") - Mary E b. 1849 - 1866 - Leslie J b. 1850 - d. 11 Mar 1850, in Waldoboro * - Ella F (Ellar on gravestone) b. 1853 - d. 1853, aged 3 mos. In 1850, Rufus, 33, Frances, age 25, and their two children Sewll and Mary E are living in the home of Godfrey Ludwig (Rufus' father) in Waldoboro, Maine. They are farmers. Death 27 Dec 1853. Her infant child, Ella, died two days later, aged 3 months. -------------------- After her death, Rufus Ludwig remarried to Elizabeth Craig, 1856. Rufus, Eliz. and his two children, Sewell and Mary E, are living in Saint George in 1860, where Rufus is a house carpenter. Both his remaining children with Frances would die in their teens, by 1866. They are buried in this plot with mother Frances. ---------------------- *Source: Death record for Leslie F Ludwig: "Maine Vital Records, 1670-1921," database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-L979-L9KY-6?cc=1803978&wc=71R8-FH4%3A1029440401%2C1029461101 : 20 May 2014), Delayed returns for vital records 1670-1891 Lowell, 1861-Mains, 1887 image 1224 of 4761; multiple sources, Maine. | Parker, Frances M (I37746)
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| 2889 | Francis C. Theis (15. August 1914 - 13. Dezember 2020) war ein US-amerikanischer Hundertjähriger und eines der ältesten Opfer der COVID-19-Pandemie . Biografie Theis wurde am 15. August 1914 in Howland Township, Ohio, als eines von acht Kindern von Frank und Catherine (geb. Pheiffer) Theis geboren. Während des Zweiten Weltkriegs diente er in der US-Armee. Am 11. April 1942 heiratete er Doris Klingensmit, mit der er vier Kinder hatte. Er arbeitete 29 Jahre in einem Produktionsunternehmen, bevor er in den Ruhestand ging. Er trainierte auch Baseball der Little League (Jugend). In seinem späteren Leben lebte Theis in einem Pflegeheim in Warren, Ohio. Er starb am 13. Dezember 2020 im Alter von 106 Jahren und 120 Tagen an den Folgen von COVID-19 und ist damit eines der ältesten Opfer der Coronavirus-Pandemie . Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er zwei Enkel, fünf Urenkel und einen Ururenkel. | Theis, Francis Charles (I10087)
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| 2890 | Francis C. Theis (15. August 1914 - 13. Dezember 2020) war ein US-amerikanischer Hundertjähriger und eines der ältesten Opfer der COVID-19-Pandemie . Biografie Theis wurde am 15. August 1914 in Howland Township, Ohio, als eines von acht Kindern von Frank und Catherine (geb. Pheiffer) Theis geboren. Während des Zweiten Weltkriegs diente er in der US-Armee. Am 11. April 1942 heiratete er Doris Klingensmit, mit der er vier Kinder hatte. Er arbeitete 29 Jahre in einem Produktionsunternehmen, bevor er in den Ruhestand ging. Er trainierte auch Baseball der Little League (Jugend). In seinem späteren Leben lebte Theis in einem Pflegeheim in Warren, Ohio. Er starb am 13. Dezember 2020 im Alter von 106 Jahren und 120 Tagen an den Folgen von COVID-19 und ist damit eines der ältesten Opfer der Coronavirus-Pandemie . Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er zwei Enkel, fünf Urenkel und einen Ururenkel. | Theis, Francis Charles (I10087)
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| 2891 | Francis D. Winchenbach, 93, Friendship a well known local wooden boat builder died June 3, at his home. He was born in Waldoboro, a son of Roscoe and Cora Genthner Winchenbach and spent his early years there. At the age of 17, he went to work for Wilbur Morse, the originator of the Friendship Sloop, from whom he learned the trade. In 1919, he built his own boat shop at Friendship Harbor and until his retirement in 1961, Mr. Winchenbaugh built 159 pleasure and commercial boats. he designed all boats he built. In 1928, he moved to Friendship with his family. During World War II, he assisted in the war effort by working on military walercraft being built at Rockland. He was a mason, a member of the Knights of Pythias and for many years served on the local school board. His wife, Nellie Murphy Winchenbaugh died 20 years to the day before her husband. He is survived by six daughters, Mrs. Robert (Grace) Williams of Uxbridge, Mass., Mrs. Edward (Arlene) Schultz of Mount Vernon, N.Y., Mrs. Lester (Alma) Black of Friendship, Mrs. Vernon (Marie) Studley of Rockland, Mrs. Leonard (Joan) Harlow of Bangor and Mrs. James (Ava) Phillips of Damariscotta; a brother, Roscoe Winchenbach of Quincy, Mass., 12 grandchildren, 18 great-grandchildren. Funeral services were held at 2 p.m. Friday at the Hall Funeral Home, Waldoboro, with the Rev. Norman Young officiating. Interment in Harbor Cemetery, Friendship. Lincoln County News: June 11th, 1981 | Winchenbaugh, Francis Drummond (I36871)
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| 2892 | FRANCIS L. WENDT Francis L. Wendt, 86, aus Osawatomie, Kansas, verstarb am 28. Februar 2024 im AdventHealth Hospital in Ottawa, Kansas. Francis wurde am 23. Dezember 1937 in Spring Hill, KS, geboren. an Max Charles und Lucretia (Berkshire) Wendt. Er wuchs in Spring Hill auf und schloss die Spring Hill High School mit dem Abschlussjahrgang 1956 ab. Francis beteiligte sich an mehreren Schulorganisationen, darunter dem Schülerrat und Kays. Seine Leidenschaft galt jedoch dem Sport, insbesondere Baseball, Leichtathletik und Football, wobei er als Kapitän des Footballteams diente und in seinem Abschlussjahr zum Football-König ernannt wurde. Francis wurde eingeladen, Mitglied eines professionellen Baseball-Minor-League-Teams zu werden oder für eine Universität Leichtathletik zu laufen. Er entschied sich, der Familie nahe zu bleiben, entschied sich für Leichtathletik und nutzte ein Sportstipendium, um das Kansas State Teachers College zu besuchen, das heute als Pittsburg State University in Pittsburg, KS, bekannt ist. Francis war mehrjähriger Letterman und half seinem College-Leichtathletikteam, zahlreiche Leichtathletikmeisterschaften und Auszeichnungen zu gewinnen, darunter 1958 Conference-Meister. Er lief bei mehreren Staffeln und half seinen Teamkollegen, mehrere Meet-Rekorde bei Leichtathletik-Wettkämpfen aufzustellen, von den historischen Drake Relays in Des Moines, IA, bis zu den Texas Relays in Austin, TX. Individuell wird Francis als einer der Pitt State Track & Field Outdoor All-Conference Performers aufgeführt: 1957 440 yd. & 1960 440 yd. & mile relay. Nach einer erfolgreichen Leichtathletikkarriere und einem Bachelor-Abschluss im Jahr 1960 nahm Francis seine erste Lehr- und Trainerstelle in Weston, Missouri, an, wo er Sozialkunde, Sportunterricht und Coaching unterrichtete. 1964 wurde Francis zum Lehrer und Trainer der USD #367 Osawatomie Public Schools ernannt, wo er die nächsten 31 Jahre blieb. Er begann, Sportunterricht, Englisch und Staatsbürgerkunde zu unterrichten und trainierte die Leichtathletik an der Junior High School. Da Leichtathletik damals die einzige Sportart war, die in der Junior High angeboten wurde, war Francis maßgeblich an der Entwicklung von Sportprogrammen für Schüler der Junior High beteiligt. 1966 wurde Francis zum Fahrlehrer von Osawatomie ernannt, eine Position, die er 30 Jahre lang innehatte und wahrscheinlich von Tausenden Absolventen der Osawatomie High School in Erinnerung behalten wird. 1973 wechselte er an die High School als Sportlehrer und -trainer, während er weiterhin Fahrunterricht betreute. Während seiner drei Jahrzehnte als Cheftrainer der Leichtathletik stellte Osawatomie wiederholt Top-Teams bei Liga- und regionalen Leichtathletikwettkämpfen hervor und schickte unzählige einzelne Athleten und Teams zum jährlichen Kansas State Track & Field Meet in Wichita. Unter der Leitung von Coach Wendt feierte OHS Woche für Woche Erfolge bei den Leichtathletik-Wettkämpfen im Frühjahr. Seine Teams gewannen zahlreiche Liga- und Regionalmeisterschaften mit mehreren aufeinanderfolgenden Meisterschaftssaisons. Nach seinem Rücktritt 1996 wurde das jährliche Osawatomie Leichtathletik-Meeting offiziell Francis Wendt Invitational Track Meet genannt und krönte damit eine herausragende Karriere. Francis erwarb einen Master- und einen Specialist-Abschluss an der Pittsburg State University. Er war Mitglied mehrerer Organisationen, darunter der National Teachers Association (NEA) und der Osawatomie Teachers' Association, deren Präsident er 1971 war. Fast 60 Jahre lang leiteten Francis und seine Familie Wendt Farms, einen Familienbetrieb, der Rinder, Schweine, Heu und verschiedene Feldfrüchte anbaute. Er liebte es, zu fischen, zu jagen und sein eigenes Obst und Gemüse im Obstgarten und Garten auf dem Familienhof anzubauen. Er genoss seine TrakteOr, Mähdrescher, Mäher und andere landwirtschaftliche Geräte. Francis war ein harter Arbeiter mit hohen Erwartungen an sich selbst, seine Familie und andere. Für Francis war seine Familie und sein christlicher Glaube wichtiger als Lehre und Coaching. Franziskus nahm Jesus als seinen Erlöser an und wurde 1957 getauft. Über 65 Jahre lang diente Francis in Führungs- und anderen Positionen als treues Mitglied der Kirche Christi. Beginnend in Gardner, KS, predigte er oft sonntagmorgens und diente schließlich als Diakon für die Gemeinde. Er war ein häufiger Gastredner und Bibellehrer bei Gemeindetreffen in ganz Kansas City und der Metropolregion. 1978 entschied sich Franziskus, weniger zu reisen, und verpflichtete sich, eine neue Gemeinde der Kirche Christi in Osawatomie zu gründen. Die Church of Christ, 8th & Main Street, Osawatomie, besteht bis heute, wobei Francis bis zu seinem Tod Mitglied war. Francis wurde von seinen Eltern, vier Brüdern: Charles Wendt, Herbert Wendt, James Wendt und Dr. Edward Wendt, sowie einer Schwester, Evelyn Maxine Duncan McVey, im Tod vorausgegangen. Francis hinterlässt seine Ehefrau Bonnie, mit der er 67 Jahre verheiratet war, fünf Söhne: Daniel (Teri) Wendt, Osawatomie, Dennis (Gail) Wendt, Parker, KS., John (Melody) Wendt, Osawatomie, Dr. Matthew (Dawn) Wendt, Topeka, KS, Ben Wendt, Osawatomie; 10 Enkelkinder: Derek (April) Wendt, Osawatomie, Traci (Daniel) West, Osawatomie, Sheena (Nick) Albers, Effingham, KS., Carissa (Jarrett) May, Parker, KS., Dr. Johnna (Lee) Costello, Augusta, KS., Jenna (Luke) Catloth, Osawatomie, Dr. Ryan (Madison) Wendt, Omaha, NE., Rachel (Cody) Schlesener, Abilene, KS., Peyton Wendt, Osawatomie & Prestyn Wendt, Osawatomie; 16 Urenkel, 3 Ururenkel, viele Nichten, Neffen, Cousins und erweiterte Familienmitglieder, darunter eine Schwester, Carol (Wayne) Rogers, Clearwater, FL. Die Trauerfeier findet am Samstag, den 9. März, von 9:30 bis 11:00 Uhr statt, gefolgt von einer Gedenkfeier um 11:00 Uhr im Eddy-Birchard Funeral Home, 203 Main Street, Osawatomie, Kansas. Die Gottesdienste werden von Evangelist Richard Sparks und Bruder Kevin Ferguson, Churches of Christ, geleitet. Die Beisetzung erfolgt unmittelbar danach auf dem Osawatomie-Friedhof in Osawatomie, Kansas. Gedenkspenden können an den Francis Wendt Memorial Fund gespendet werden; diese Gedenkstätte hilft bedürftigen lokalen Sportlern. | Wendt, Francis L (I57381)
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| 2893 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I9937)
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| 2894 | Franciscus Viola war niederländischer Staatsbürger und wurde am 3. Juli 1918 in Zeist als Sohn von Willem Viola und Johanna Alberdina Hemelop geboren. Er wurde im Konzentrationslager Vught registriert und am 5. oder 6. September 1944 nach Sachsenhausen deportiert, wo er am 8. September 1944 als Häftling mit der Nummer 100769 registriert wurde. | Viola, Franciscus (I56109)
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| 2895 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I10033)
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| 2896 | Frank A. Healy III, 80, aus Easton, ist am Donnerstag, dem 3. November 2022, im St. Vincent’s Medical Center verstorben. Er war der geliebte Ehemann von Pamela Hobson Healy. Er wurde in Bridgeport geboren und war der Sohn des verstorbenen Frank A. Healy Jr. und Eleanor MacKenzie Healy. Frank war Absolvent der Brown University und während des größten Teils seines Berufslebens als Investmentbanker tätig. Neben seiner Ehefrau hinterlässt er zwei Söhne, Frank „Chip“ Healy IV und seine Ehefrau Jenn, Jason Healy und seine Ehefrau Amy, zwei Töchter, Rebecca Guiditta und ihren Ehemann Jason, Sarah Healy und ihren Ehemann Carl Hesler, und sechs Enkelkinder, Liam, Tarynn, Caroline und Ryan Healy sowie Holly und Lucas Guiditta. Seine Brüder William und James starben bereits vor ihm. Freunde sind eingeladen, am Montag, den 21. November um 10 Uhr an einem Gedenkgottesdienst in der Grace Episcopal Church, 5958 Main Street, Trumbull, CT 06611 teilzunehmen. Die Beisetzung findet auf dem Mountain Grove Cemetery in Bridgeport statt. Anstelle von Blumen spenden Sie bitte in seinem Namen eine Spende an die American Cancer Society, World Central Kitchen oder eine Wohltätigkeitsorganisation Ihrer Wahl. Um online Beileidsbekundungen zu senden, besuchen Sie bitte www.redgatehennessy.com | Healy, Frank A III (I37763)
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| 2897 | Frank A. Mank Sr., 82, aus Edwards Street Court, starb am Mittwoch, dem 3. Februar 2010, im Mid Coast Senior Health Care Center im Kreise seiner Familie. Er wurde am 2. Dezember 1927 als Sohn von Alton und Myrtel (Boggs) Mank geboren. Er trat während des Zweiten Weltkriegs der Marine bei und diente auf der USS Buckley. Er heiratete Doris Wallace am 31. Mai 1947, und sie zogen gemeinsam sieben Kinder groß. Vor ihm starben zwei Schwestern, Betty Beals und Christine Gamage, sowie ein Schwiegersohn, Roger Irish. Er hinterlässt seine geliebte Frau Doris aus Bath, mit der er 62 Jahre verheiratet war, zwei Söhne, Frank A. Mank Jr. und seine Frau Lorna aus Warren, und Alton A. Mank und seine Frau Christina aus Bath; fünf Töchter: Vilinda Haley und ihr Mann Wayne aus Florida, Doris Stewart und ihr Mann Roger aus Brunswick, Diana Irish aus West Bath, Vivian Freeman und ihr Mann Donald „Bucky" aus Bath sowie Sandra Louese und ihr Mann Fred aus Lewiston; zwei Brüder, Emery Mank aus Massachusetts und Everett Mank aus Rockland; zwei Schwestern, Shirley Edwards aus Connecticut und Nancy Beals aus Rockland; 26 Enkel und 32 Urenkel. Besuchszeiten sind am Samstag von 10:00 bis 12:00 Uhr im Bestattungsinstitut David E. Desmond, High Street 638, Bath, zu finden. Die Trauerfeier findet anschließend um 12:00 Uhr im Bestattungsinstitut statt. ~ Bath — Frank A. Mank, Sr., 82, aus Edwards Street Court, starb am Mittwoch, dem 3. Februar 2010, im Mid Coast Senior Health Care im Kreise seiner Familie. Frank wurde am 2. Dezember 1927 als Sohn von Alton und Myrtel (Boggs) Mank geboren. Er wuchs in Bath auf. Er verließ die Schule in jungen Jahren, um bei Walter Furbish in Wiscasset zu arbeiten. Während des Zweiten Weltkriegs trat er der US Navy bei und diente auf der USS Buckley. Am 31. Mai 1947 heiratete er Doris Wallace und zog mit ihr sieben Kinder groß. Frank ging nach 42 Dienstjahren als Brückenwärter der Carlton Bridge bei der Central Maine Railroad in den Ruhestand. Er war außerdem als Hummer- und Moosfischer in der Gegend von Westpoint tätig. Er liebte die Natur und war ein begeisterter Jäger. Das Thanksgiving-Dinner musste warten, bis die Jagd vorbei war, bevor die Familie Mank feiern konnte. Frank sah auch gern fern und verbrachte Zeit mit seinen Enkeln und Urenkeln. Franks zwei Schwestern starben bereits: Betty Beals und Christine Gamage; und einen Schwiegersohn, Roger Irish. Er hinterlässt seine geliebte Frau Doris aus Bath, mit der er 62 Jahre verheiratet war, zwei Söhne: Frank A. Mank Jr. und seine Frau Lorna aus Warren, Alton A. Mank und seine Frau Christine aus Bath, fünf Töchter: Vilinda Haley und ihren Mann Wayne aus Florida, Doris Stewart und ihren Mann Roger aus Brunswick, Diana Irish aus West Bath, Vivian Freeman und ihren Mann Donald „Bucky" aus Bath, Sandra Louese und ihren Mann Fred aus Lewiston, zwei Brüder: Emery Mank aus Massachusetts und Everett Mank aus Rockland, zwei Schwestern: Shirley Edwards aus Connecticut und Nancy Beals aus Rockland, 26 Enkel und 32 Urenkel. Die Besuchszeiten sind am Samstag, dem 6. Februar 2010, von 10:00 bis 12:00 Uhr im Bestattungsinstitut David E. Desmond, High Street 638, Bath. Die Trauerfeier findet am Samstag um 12:00 Uhr statt. Sie können Franks Familie unter www.desmondfuneralhomes.com Ihr Beileid aussprechen. | Mank, Frank Albert Sr (I44685)
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| 2898 | Frank N. Creamer Die Trauerfeier für Frank N. Creamer, 28, aus North Whitefield, findet um 14 Uhr statt. Sonntag in der 1 Kirche St. Waldoboro. Rev. Foster Williams wird die Trauerfeier halten und die Beisetzung findet in Dutch Neck statt. Der Gerichtsmediziner von Cumberland County, Wilbur F. Leighton, sagte am Freitag, Creamer sei am Donnerstagabend gestorben, nachdem er sich mit einem 32-Kaliber-Revolver in die linke Seite des Chets geschossen hatte. Creamer besuchte hier einen Onkel, James Creamer aus der High Street 194, und war ins Badezimmer gegangen, um ein Bad zu nehmen, wo er sich selbst erschoss, sagte die Polizei. Die Beamten sagten, das Opfer, ein Fischer, sei niedergeschlagen gewesen. Er wurde am 13. Dezember 1935 in Augusta als Sohn von Paul und Esther Winchenbach Creamer geboren. Überlebt haben seine Eltern aus Wiscasset; einen Sohn, Herbert; eine Tochter, Mary, beide aus Portland; fünf Brüder, Paul Jr. aus Portland, Richard aus Bath, Robert, Bruce und Gary, alle aus Wiscasset; fünf Schwestern, Mrs. Lorraine Butt aus Portland, Mrs. Joan Marshall aus Augusta, die Misses. Loretta, Esther und Donna Creamer, alle aus Wiscasset. | Creamer, Frank N. (I42213)
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| 2899 | Frankfurt (Oder), Sankt Nikolai | Gerhard, Marie Pauline Bertha (I20919)
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| 2900 | Frankleben, Merseburg-Querfurt, Sachsen-Anhalt, DDR | Kretschmar, Anna Marta (I18111)
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