Auf den Spuren meiner Ahnen


Entdecken Sie die Wurzeln meiner europäischen, amerikanischen und hawaiianischen Verwandten!

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1201 Altenheim Mengerskirchen Diehl, Hermann (I24576)
 
1202 alter Friedhof Diehl, Theodor Hermann (I24610)
 
1203 Alters- und Pflegeheim Landgraf, Friederike Wilhelmine (I18837)
 
1204 Altersschwäche Müller, Philipp Christian Philippus (I6510)
 
1205 ältester Sohn Merker, Johann Gottlob (I21082)
 
1206 ältester Sohn aus 2.Ehe Landgraf, Johann Martin (I30454)
 
1207 ältester, ehelicher Sohn (1812) Landgraff, Christian Friedrich (I57756)
 
1208 Alton Gammon Nachruf
Alton Irven
Gammon, 70
WARREN – Alton Irven Gammon, 70, Bewohner der Middle Road, Eigentümer der ehemaligen Gammon's Garage und aktives Mitglied der Gemeinde, verstarb am Samstag, den 5. April 2008, im Maine Medical Center in Portland nach einem Kampf gegen Leukämie.
Herr Gammon wurde am 4. Oktober 1937 in Thomaston als Sohn von Irven und Hazel Moody Gammon geboren und ist Absolvent der Warren High School, Abschlussjahrgang 1956. Während seiner Highschool-Zeit trat er der United States Coast Guard Reserve bei und diente nach seinem Abschluss mehrere Jahre in der Coast Guard. Er begann seine 40-jährige Karriere als Lkw-Mechaniker und arbeitete mit seinem Vater bei C.R. Wallace. Anschließend schloss er sich seinem Vater in Gammon's Garage an der Middle Road in Warren an. Alton kaufte die Werkstatt, als sein Vater 1989 in den Ruhestand ging. Alton ging 2002 in den Ruhestand.
Als aktives Gemeindemitglied war er Town Selectman und 33 Jahre lang Mitglied der Warren Fire Department. Im Ruhestand fand er Freude daran, mehrere Friedhöfe in der Stadt zu restaurieren, darunter den Peterborough, Starrett, Old Settlers und Watts Cemetery; Er säuberte das Gelände, richtete und errichtete Marker und reparierte die Zäune. Er liebte das Angeln, verbrachte Zeit mit der Familie, besonders mit seinen Enkeln, unterhielt sich mit Freunden und teilte Witze. Alton war außerdem seit 50 Jahren Mitglied der White Oak Grange in Warren.
Ihm ist ein Enkel, Matthew A. Gammon, im Jahr 1986 vorausgegangen. Zu den Hinterbliebenen zählen seine Ehefrau Sandra Mank Gammon aus Warren, mit der er 49 Jahre verheiratet war; Kinder Irven A. Gammon und seine Frau Brenda aus Florence, Massachusetts, Martin J. Gammon und seine Frau Cindy aus Union, Lee A. Gammon und seine Frau Heather aus Warren sowie Vicky S. Gammon aus Union; sieben Enkelkinder, Katherine Leigh und ihr Ehemann Elmer, Jessica Gammon, Willis Gammon, Jeremy Gammon und seine Frau Lisa, Heather Achorn und Brittany Achorn; sechs Urenkel, Matthew, Ashley und Sean Leigh, Alexis Nickles, Jocelynn und Colby Gammon; seine Schwester Sadie Burr und ihren Ehemann Robert aus Groton, Massachusetts; seine Tante Freda Stimpson und viele Cousins.
Die Besuchsstunden finden am Mittwoch, den 9. April 2008, von 18 bis 20 Uhr im Hall Funeral Home, 949 Main St., Waldoboro, statt, wo am Donnerstag, den 10. April, um 11 Uhr eine Feier zu Ehren von Altons Leben stattfindet, wobei Pfarrer Robin Honaker die Feier leitet. Die Beisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Cushing Cemetery in Warren. Die Organisation wird dem Hall Funeral Home and Cremation Service, 949 Main St., Waldoboro, anvertraut.

Veröffentlicht vom Portland Press Herald/Maine Sunday Telegram am 8. April 2008. 
Gammon, Alton Irven (I48571)
 
1209 Alvina Marie Schmerse born 18 Jun 1901, Cadis Township, Monroe, Wisconsin, married 20 Dec 1921, Clarence L. Stubbe, born 2 Oct 1900. Alvina died 5 Jun 1991, Freeport, Illinois. She had brown eyes and dark hair, she was not very tall at that time, and she wore the soles of her feet off carrying her brothers around. So what do you say HATS OFF to a great sister. She attended Brush Creek grade school, one room (one) teacher, she taught all eight grades, $80.00 per month and did all the janitor work. We learned at lot, the school house was stone, 100 years old. Alvina and Clarence reside at 1467, So. Deming Ave., Freeport (in 1981). Clarence is also an insurance salesman. Schmerse, Alvina Marie (I8558)
 
1210 Am 1. Oktober 1929 wurde Gehüfte in die Stadt Mücheln eingemeindet.[5] Im Zuge des Braunkohleabbaus im Geiseltal wurde Gehüfte im Jahr 1968 umgesiedelt und 1975 größtenteils abgebaggert (devastiert).[6] Vom Ort existiert heute nur noch ein Rest im Bereich der Bahnstrecke Merseburg-Querfurt. Lützkendorf, Ida (I18929)
 
1211 Am 25 May 1805 heißt sie noch Marie REGINE Frömmig,
ab der Hochzeit hieß sie Marie Rosine Frömmig! 
Frömmig, Marie Rosine (Regine) (I2537)
 
1212 Am 29. März 1917 lief das Schiff auf eine Mine und sank. Es gab nur drei Überlebende; 25 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Roos, Reinhard (I8173)
 
1213 Am 30. September 1944 wurden Barendsen und vierzehn seiner Kollegen verhaftet. Acht, darunter Barendsen, wurden am 2. Oktober 1944 zum Gelände der zuvor evakuierten jüdischen Irrenanstalt „Het Apeldoornse Bos“ gebracht und dort erschossen. Laut einem Mitarbeiter des SicherheitsdienstesBarendsen stand unbeirrt vor dem Erschießungskommando, knöpfte seine Jacke auf und begann das Wilhelmus zu singen Barendsen, Jan Jozua (I31831)
 
1214 Am 9 Jan a.d. iste der Junggeselle Johann
Christopf Landgraff xxx Johann Andreas
Landgraffs xxxx Einwohners in
Gutenberg, hinterlassender jüngster
Sohn, mit Jungfrau Maria Catharina
Dietrichin.. 
Familie: Johann Christoph Landgraf, Sr / Maria Catharina Dietrich (F6877)
 
1215 Am Dienstag, den 13. November 2012, starb Dorothy B. Brownell im Alter von 91 Jahren friedlich in den Windward Gardens in Camden, nur sechs Wochen nachdem sie ihren 65-jährigen Ehemann Frederick Brownell verloren hatte. Sie wurde am 17. September 1921 in Camden als Tochter des verstorbenen Elroy V. und Marjorie Mank Beverage geboren. Sie wuchs in Camden auf, besuchte die örtlichen Schulen und machte ihren Abschluss an der Camden High School.

Zu den Überlebenden gehören ihre Tochter Linda Hannan und ihr Ehemann Larry aus Scarborough; die Söhne Edward Brownell und seine Frau Kathy aus China sowie Victor Wentworth und seine Lebensgefährtin Connie aus Prospect; die Schwestern Edith Brown aus Camden, Estelle Libby aus Appleton, Alma Tilley und ihr Mann Herb aus Florida; Bruder Hartley Beverage und seine Frau Florence aus Hope; mehrere Enkel und Urenkel; und besondere Freunde, Mel und Carol Williams.

Eine Trauerfeier findet auf dem Lakeview Cemetery an der Overlock Hill Road in Union statt. Pfarrerin Linda Campbell-Marshall wird die Trauerfeier leiten. Spenden zum Gedenken an Dorothy können an die Multiple Sclerosis Society, Maine Chapter, 74 Gray Road, Falmouth, ME 04105, USA, gerichtet werden. (Morgenwächter 14.11.2012)
__________________________________
Sie war Hausfrau, arbeitete saisonal beim Verpacken von Äpfeln und beim Einmachen von Kürbissen. Sie liebte schon immer die Zeit, die sie in ihrem Garten verbringen konnte.

Sie machte immer ihr selbst angebautes Gemüse in Dosen und nahm sogar mehr als ein paar Mal die Hilfe von Frederick in Anspruch. Sie liebte Puzzles und Wortsuchen, ein Hobby, das sie an ihre Enkelkinder weitergab. Sie war Mitglied der Hope Grange, der Seven Tree Grange und der Peoples United Methodist Church in Union, sie war auch Mitglied der Oldtimerclubs ATOMS und MOALS.

Sie kämpfte mehr als 40 Jahre lang gegen MS, aber sie klagte nicht ein einziges Mal. Sie stellte immer andere vor sich selbst, sie wusste, dass sie ihre Probleme hatte, aber sie wusste immer, dass es viele Menschen gab, denen es schlechter ging als ihr. Es war diese Selbstlosigkeit, die sie zu dem machte, was sie war. Sie war sehr familienorientiert und liebte nichts mehr, als Zeit mit ihren Kindern, Enkeln, Urenkeln und Geschwistern verbringen zu können.

Sie wurde von ihrem liebevollen Ehemann Frederick W. Brownell, der 65 Jahre alt war, vorverstorben; und Bruder Elroy Beverage Jr.

Zu den Überlebenden gehören ihre Tochter Linda Hannan und ihr Ehemann Larry aus Scarborough; die Söhne Edward Brownell und seine Frau Kathy aus China sowie Victor Wentworth und seine Lebensgefährtin Connie aus Prospect; die Schwestern Edith Brown aus Camden, Estelle Libby aus Appleton und Alma Tilley und ihr Ehemann Herb aus Florida; Bruder Hartley Beverage und Ehefrau Florence of Hope; mehrere Enkel und Urenkel; und besondere Freunde, Mel und Carol Williams.

Trauerfeier am Samstag, 17. November, 10 Uhr auf dem Lakeview Cemetery an der Overlock Hill Road in Union. Pastorin Linda Campbell-Marshall wird die Trauerfeier leiten.

Spenden zum Gedenken an Dorothy können an die Multiple Sclerosis Society, Maine Chapter, 74 Gray Rd., Falmouth, ME 04105, USA, gerichtet werden.

Sie sind herzlich eingeladen, Ihr Beileid, Ihre Erinnerungen und Fotos mit der Familie zu teilen, indem Sie die Seite "Book of Memories" auf www.hallfuneralhomes.com besuchen. (Die Nachrichten von Lincoln County) 
Beverage, Dorothy Ruth (I48133)
 
1216 Am Freitag, dem 9. April, fand die Beerdigung der ältesten Einwohnerin von Waldoboro, Mrs. Martha Winchenbaugh, in ihrem ehemaligen Zuhause in Dutch Neck statt. Der Gottesdienst wurde von Rev. A.E. Hoyt aus Thomaston geleitet, unterstützt von Rev. E.S. MacMahan aus Bremen. Mrs. Winchenbaugh hatte gerade ihren 95. Geburtstag gefeiert und hinterlässt vier Söhne, Jason A. aus Worcester, Mass., John F. und Harvey L., beide aus Somerville, Mass., und Jacob G., bei dem sie lebte und von dessen Frau, Mrs. Celestia Winchenbaugh, sie eine Tochter mit viel Liebe und Fürsorge erhielt. Eine Tochter, Mrs. Mary E. Creamer, lebt in Gardiner. Außerdem gibt es zehn Enkel und mehrere Urenkel. Mrs. Winchenbaugh nahm als junges Mädchen Christus an und trat der Waldoboro Baptist Church bei, blieb ihr immer bei und behielt, solange sie gesund und stark war, ein lebhaftes Interesse an allem, was mit christlicher Arbeit und Gemeinschaft zu tun hatte. Tante Martha wurde auf dem Friedhof Dutch Neck beigesetzt, wo bereits viele ihrer Nachbarn und Freunde begraben wurden.

Lincoln County News: 15. April 1920 
Winchenbach, Martha (I36605)
 
1217 Am Hagedorn 6 Berghahn, Minna Else (I19040)
 
1218 Am Hagedorn 6 Berghahn, Carl Albert Hermann Otto (I18855)
 
1219 Am Hagedorn 6 Landgraf, Henriette Minna (I15400)
 
1220 am neunzehnten Januar Abends zwischen sechs und sieben Uhr ist Christina Elisabetha, gebohrene Thielin, Meister Johann Christoph Landgrafs, Schneiders, Einwohners und Adjunctors allhier Ehefrau einen Bach gestürzt, indem sie sich Wasser schöpfen wollte, und ist ertrunken. Nach Bescheinigung von dem Wundarzt ___ Horsleben wurde von dem ________ ______ die Erlaubniß zur Beerdigung ihres Leichnams ertheilt. Diese Beerdigung geschah den drey und zwanzigsten gedachten Monats mit einer Leichenpredigt. Sie hatte ein Alter von vier und fünfzig Jahren und sechs Monaten erreicht. Thiele, Christina Elisabetha (I21781)
 
1221 Ambrose Hoch, a life-long resident of this place passed away Tuesday morning after a brief illness. Mr. Hoch was in his 86th year.

Lincoln County News: April 24th, 1924.

Although Ambrose Hoch made his home at Winslow's Mills he was well known in Waldoboro and the people here were sorry to hear of his death April 22. Mr. Hoch was a member of Charles Keizer Post, G.A.R. and will be greatly missed in Memorial Day as he was always present to take part in the parade and exercise. He held as excelant military record having served in the civil are from October 13, 1862 until July 26, 1865. He was assigned with Co. A 21st Maine Regiment to the army of Gen. Banks in Louisiana where he was wounded in the Seige of Port Hudson. After being six weeks in the hospital on account of his wound he was discharged with his regiment but immediately reenhsted with the First Sharp-hooters, transfered to 20th Me. where he remained until the close of the war. Mr. Hoch was eighty-four years of age and survived his wife by thirteen years. He leaves two sons, the last service were held Friday at the Winslow's Mills Chapel. Rev. O.G. Barnard officiating as clergyman. The Flag-draped casket was as a guard of honor six of his old comrades and several veterans of the World War. The services were impressive and fitting to honor one that had served his country so well. The burial was in the Rural Cemetery in Waldoboro.

Lincoln County News: May 1st, 1924. 
Hoch, Ambrose (I42646)
 
1222 Amt Marienberg Haas, Wilhelmine Adolphine (I3173)
 
1223 Amtsplatz Heyn, John Christian (I16375)
 
1224 Amy Jeanne /Grindall/ Grindall, Amy Jeanne (I3053)
 
1225 an Alter, ohne Arzt Schranck, Johannes (I13105)
 
1226 an der Auszehrung Späth, Anna Maria (I9440)
 
1227 an der Auszehrung, ohne Arzt Petri, Philipp (Johann Philips) (I6926)
 
1228 An einem klaren Wintertag wurde diese wunderschöne Ehefrau, Mutter und Freundin vieler von Gott im Himmel willkommen geheißen. Minnie war das jüngste von vier Kindern von Grace und Ray Campbell und wurde am 1. Dezember 2016 als letztes nach Hause gerufen. Ihre drei Brüder Glen, Donald und Melvin starben vor ihr. Minnie wurde am 27. Dezember 1931 auf der Familienfarm in Lake Crystal, Minnesota, geboren. Obwohl ihr Vater starb, als Minnie erst zwei Jahre alt war, umringten und beschützten ihre älteren Brüder sie bis in ihre Teenagerjahre. Minnie fand ihren perfekten Ehemann, als sie im Frühjahr 1947 Air Force Lieutenant Robert J. Buyse vorgestellt wurde. Sie begannen im Laufe der Jahre langsam miteinander auszugehen, und als Bob seine „Flügel“ bei der Air Force erhielt, machte er es sich zur Gewohnheit, Minnie seine Ankunft mitzuteilen, indem er in seinem F94-C-Jet 200 Fuß über ihrem Farmhaus über die Familienfarm „schwirrte“. Nun, wie Sie sich vorstellen können, waren die Hilfsarbeiter nicht gerade begeistert, als Bob die Nachbrenner einsetzte und sie das viele verstreute Vieh zusammentreiben mussten! Die Nachbarn wussten alle, wann Buyse in die Stadt kam. Minnie war von Bob begeistert und sie heirateten 1952. Während dieser Jahre besuchte Minnie die Northwestern University und machte einen Abschluss in Musik. Ende der 40er und Anfang der 50er Jahre war sie oft im Radio zu hören, wie sie in Trios sang. Minnies scharfer musikalischer Verstand kam später in ihrer örtlichen Kirche, der Arcade Baptist in Sacramento, zu ihrem Recht. Sie wurde oft in letzter Minute gebeten, den Chorleiter zu vertreten, und war über 17 Jahre lang Leiterin des Grundschulchors für Kinder in Arcade. Minnie gründete auch zwei reine Mädchenmusikgruppen an der High School. Sowohl die „Freeway Singers“ als auch „The Treble Tones“ produzierten unter Minnies Leitung Alben. Sie und ihr Ehemann Bob tourten später mit jeder dieser Gruppen zu den Hawaii-Inseln, wo sie in den Siebzigern in örtlichen Kirchen und bei Veranstaltungen in Hawaii und Kalifornien sangen. Wenn Minnie nicht gerade Klavier spielte oder dirigierte, war sie auf dem Tennisplatz zu finden. Die kalifornische Bräune kam nicht von selbst! Tägliche Tennisrunden mit Freunden oder der Familie im Club in der Nähe ihres Hauses in Carmichael waren die Norm. Minnie und Bob spielten gerne regelmäßig Tennis und Minnie spielte bis in ihre späten Siebziger weiter. Ihre größte Expertise war jedoch das Backen von Kuchen. Alle, die das Glück hatten, einen ihrer berühmten Kuchen zu probieren, wissen, warum. Minnie und Bob reisten auch gerne und ihre Reisen führten sie im Laufe der Jahre in die Straßen Jerusalems, wo sie auf den Spuren Christi wandelten, während sie auch mit der Bahn, dem Boot und dem Auto zu vielen anderen europäischen Zielen reisten. In den späteren Jahren reisten sie näher an ihre Heimat in die Vereinigten Staaten, wo ihr absoluter Lieblingsort die Wohnung in Palm Springs war, in die sie jeden April fuhren, um Tennis zu spielen und ihre Enkelkinder zu unterhalten. Alle, die Minnie kannten, wussten, dass sie sehr beliebt war. Sie war herzlich, aufgeschlossen und ermutigend zu allen. Sie war talentiert und inspirierend und umarmte alle mit einem warmen und freundlichen Lächeln. Sie war liebevoll, fürsorglich und vor allem aufrichtig. Ihr Zuhause war immer ein fröhlicher Treffpunkt für Familie und Freunde. Sie liebte den Herrn und diente ihm ihr ganzes Leben lang und teilte diese Liebe immer mit anderen. Sie war ein kostbarer Schatz für ihre Familie, Freunde und die Freude und Liebe ihres Mannes Bob. Minnie hinterlässt ihren Mann Robert J. Buyse, mit dem sie 64 Jahre verheiratet war, ihre Töchter Nancy (Butch) Corum, Debbie (Denny) Bilton und ihren Sohn Brad (Troy) Buyse-Stauss sowie ihre 3 Enkel und 4 Urenkel. Minnies Leben wird in der Arcade Church, 3927 Marconi Ave, Sacramento CA, gefeiert. (Gottesdienst steht noch aus) Anstelle von Blumen spenden Sie bitte an die Arcade Church - Missions. Wir werden sie für immer vermissen, aber niemals vergessen.

Veröffentlicht in The Sacramento Bee vom 10. bis 11. Dezember 2016. 
Campbell, Minnie Louise (I26241)
 
1229 an einer Entzündung des Arms, mit Gebrauch des Arztes Georg, Philipp (I2677)
 
1230 an Schwachheit und Alter Pfeiffer, Johann Christian (I7370)
 
1231 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I23188)
 
1232 Anderson Sanitarium Wing, Guy Clifford (I22958)
 
1233 Andreas Schmarse, Anna Maria Luise (I8528)
 
1234 Andreas Brücher, Metzger, Görg Brüchers Metzgers von Dietz ehlicher Sohn undt Ann Ursula, Johann Jost Hilten von Odersberg ehliche Tochter. Proclamirt zu Nendenrodt den 29. Novembris anno 1696, copulirt zu Nendenrodt intra privatos pari..is den 2. Februar ejusdem anni mit dem Bruder Johan Jost Hilt u. seiner Braut von Homberg. Familie: Andreas Brücher / Anna Ursula Hild (F40524)
 
1235 Andreas Rasp (1921-2013) kam als Sohn des Schauspielers Fritz Rasp und dessen erster Frau Eva, einer geborenen Hollaender, zur Welt. Schicksalsbestimmend wird für ihn, dass sein Großvater Felix Hollaender, der bekannte Mitarbeiter Max Reinhardts, Jude ist und die halbjüdische Mutter nach der frühen Scheidung von Fritz Rasp in zweiter Ehe einen jüdischen Bankkaufmann heiratet. 1938 kann der junge Rasp den Schulbesuch wegen Geldmangels nicht mehr fortsetzen. Nach vorübergehendem Aufenthalt in einem Internierungslager wird er 1940 in die britische Armee aufgenommen, allerdings nur bei Aufräumarbeiten in London sowie als Waldarbeiter in Wales eingesetzt. Eine schwere Erkrankung führt 1942 zu seiner Entlassung. Quäker ermöglichen ihm ein Latein- und Griechischstudium, das er 1946 abschließt. Er wird Hilfslehrer und arbeitet an verschiedenen Schulen. Erst 1952 entscheidet er sich für die Rückkehr nach Deutschland und wendet sich mit diesem Schritt der deutschen Sprache entschiedener auch als Dichter zu. Von 1955-1984 entsteht allmählich ein eigenartiges Oeuvre: Spruchzyklen, in denen persönliche Lebenserfahrungen sich mit der Urweisheit ältester Menscheitsüberlieferungen mischen; ein von ihm so benanntes ‚Schulbuch’, das zahlreiche unmittelbar erlebte Situationen seiner langen Pädagogenbiographie aufgreift; ein umfangreiches lyrisches Werk; Marionettenspiele und Prosa-Skizzen; dann aber auch die Übersetzung von insgesamt fast 500 Gedichten der amerikanischen Lyrikerin Emily Dickinson ins Deutsche; schließlich ein groß angelegtes Theaterstück. Rasp, Andreas (I20971)
 
1236 Andreaskirche Lützow, Henriette Pauline Marie (I28309)
 
1237 Andrew Eli /Osborn/ Osborn, Andrew Eli (I6806)
 
1238 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I5210)
 
1239 Andrew Pipher was 15 yrs old and Catherine Transue was 17 yrs atthetime of their marriage. Familie: Andreas (Andrew) Pipher / Catherine B Transue (F2428)
 
1240 Angabe im Totenregister 1820 - im Taufbuch fehlt der Eintrag Frank, Johann Jacob (I24805)
 
1241 Angabe nach Stahl, K.-J.: „Ortssippenbuch (...) d.Kirchspiels Niederzeuzheim.- 1985 Jacob, Melchior (I21885)
 
1242 angenommener Sohn <209> Fuhrländer, Johann Görg (I24541)
 
1243 Anita J. (L'Ecuyer) Lineen, 77, of Winchendon, died peacefully Wednesday, December 1, 2021, in her residence with her family by her side.
Born in Winchendon on June 27, 1944, she was the daughter of the late Alcide J. and Priscilla (Gauthier) L'Ecuyer. She graduated from Leominster High School with the Class of 1962. Anita was a Clerk employed by Old Glory Antiques for several years, where she loved working alongside Robin, even going in on her days off. She was previously employed as a Bartender at Ray's Peter Pan and as a 411 Operator for Verizon for several years.
Anita was a member of the Pioneers 411 Operators. She enjoyed going shopping and working on puzzles. Anita loved going on vacations especially visiting Ogunquit and Wells, Maine, and Walt Disney World. Above all else, Anita's greatest joy was her family, with whom she loved and treasured all the time spent with them, especially her grandchildren.
Anita is survived by her daughter, Pamela Hamel, and her husband Paul of Winchendon; two grandchildren, Dallas and Michael Hamel; several nieces, nephews, and cousins.
She was predeceased by her husband, James Lineen; a grandson, Travis Hamel; two brothers; Alcide and Peter L'Ecuyler; and three sisters; Priscilla Graves, Lorraine LeBlanc, and Rita L'Ecuyer.
Funeral Services will be held Monday, December 13, 2021, at 11:00 a.m. in the Boucher Funeral Home, Inc., 110 Nichols Street, Gardner, MA. Burial will follow at Greenlawn Cemetery, Bridge Street, Baldwinville, MA.
A Calling Hour will be held Monday, December 13, 2021, from 10:00 a.m. to 11:00 a.m. in the funeral home.
Memorial Contributions may be made to the UMass Memorial Medical Center Philanthropy c/o Oncology Department, 365 Plantation Street, Biotech One, Worcester, MA 01605, or to Central Care VNA and Hospice 34 Pearly Lane, Gardner, MA 01440. Please reference in memory of Anita J. Lineen.
To plant memorial trees or send flowers to the family in memory of Anita Lineen, please visit our flower store. 
L'Ecuyer, Anita J (I38382)
 
1244 Anmerkung beim Sterbeeintrag der Mutter Becker, Johann Philipp (I500)
 
1245 Ann A. Danly, 82, of Charlevoix, MI and Punta Gorda, FL, and formerly of Hinsdale, IL, died Saturday, Dec. 30, 2006, at her home in Charlevoix. She was born Sept. 22, 1924, in Chicago, the daughter of Thomas and Margret, nee Kniesley, Abbott. She graduated from high school in Hinsdale, and junior college in North Carolina. On April 21, 1950, she married Bruce H. Danly in Hinsdale. They made their home in Hinsdale and summered in Michigan. They later moved from Hinsdale to Punta Gorda, FL. Ann was a very giving and generous person who loved her family and friends. She was preceded in death by her husband on May 22, 1994. Ann is survived by her loving children, Patricia Danly and her husband, William Hall of Trapper Creek, AK, Nancy Danly of Charlevoix, MI, Mary Danly of Laurel, MT, Bruce and his wife, Jill Danly of Lake Bluff, IL, and David A. Danly of Charlevoix, MI; grandchildren, Matthew and his wife, Lisa Robinson, Ryan Fields, Clay and Hana Danly; and loyal friend, Brandy. Visitation 5 to 7 p.m., Friday Jan. 5 at the Gibbons Elliston Funeral Home, First and Grant Street Hinsdale. Graveside service Saturday Jan. 6 11 a.m. at Bronswood Cemetery, 3805 Madison Ave., Oak Brook, IL. Family and friends will meet at cemetery. Luncheon at the Hinsdale Golf Club following the service. Information, 630-323-0275. Abbott, M Ann (I11982)
 
1246 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2594)
 
1247 Ann Severson Obituary
Published by Hall Funeral Homes & Cremation Services - Thomaston on Aug. 22, 2017.
Ann was born on March 17, 1928 and passed away on Saturday, August 19, 2017. Ann was a resident of Maine at the time of passing. Ann attended and graduated from Thomaston High School as Valedictorian of her class.
To plant trees in memory, please visit the Sympathy Store. 
Winchenbach, Ann Dorothy (I54803)
 
1248 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I5762)
 
1249 Anna Elizabeth Spotswood Lotz wed William Devin ("Bill") Lotz, the eldest of the five children of William M. ("Bim") Lotz (1863-1944) and Ella D. ("Nell") Hanley Lotz (1864-1934). Anna Elizabeth Spotswood Lotz and William Devin ("Bill") Lotz raised their only child, Anna Jean Lotz (Sheets) who wed Marvin Sheets. Spotswood, Anna Elizabeth (I9647)
 
1250 Anna Jean Lotz Sheets is the only child of Anna Elizabeth Spotswood Lotz (1899-1970) and William Dervin (“Bill’) Lotz (1893-1958) of Santa Clara County, California. Bruce and Karen Garver first met Anna Jean and Marvin Sheets in August 1962 at San Jose, CA, and last visited them in Medford, Oregon, in July 1993. Bruce Morton Garver and Anna Jean Lotz Sheets are two of the many great-grandchildren of German immigrants Henry Lotz, Sr. (1835-1906) and Elizabeth Catharine Donges Lotz (1838-1916). Anna Jean’s grandfather, William M. (“Bim”) Lotz (1864-1944) was the eldest brother of Bruce’s grandmother, Emma Lotz Morton (1877-1962). Anna Jean Lotz Sheet’s second cousin, Bruce Morton Garver, wrote the following captions to describe the large close-knit California family to which Anna Jean and her parents belonged. Lotz, Anna Jean (I21977)
 

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