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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 1151 | ALEXANDER - Theora N. Wheelock, 83, died Aug. 15, 2001, at a Calais health -care facility. She was born in Baileyville, Sept. 12, 1917, the daughter of Read and Grace (Carlow) Seamans. She was predeceased by her husband, Kenneth W. Wheelock Sr. in 1986. Surviving are three sons and their wives, Richard "Dick" and Cindy Preston of Alexander, Gary and Martha Robbins of North Miami, Fla., Alanson and Joy Robbins of Monson; one half sister, Donna Seamans of Auburn; five grandchildren, several great-grandchildren; two nieces; and a sister-in-law, Ruth (Seamans) Scott. Graveside services will be held 1 p.m. Saturday at the Woodland Cemetery with Pastor Bob Hinton officiating. Funeral arrangements are by the Scott-Wilson Fune al Home, Calais. | SEAMANS, Theora N. (I16079)
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| 1152 | Alexian Brothers Hospital - After Cardiac Failure | ROSE, Lillie Pauline (I25453)
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| 1153 | Alfred Dannert ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sewastopol - Gontscharnoje. Endgrablage: Block 3 Reihe 45 Grab 3121 Nachname: Dannert Vorname: Alfred Dienstgrad: Unteroffizier Geburtsdatum: 15.04.1924 Geburtsort: Wald Todes-/Vermisstendatum: 23.01.1944 Todes-/Vermisstenort: Südl.Kertsch/Krim [Quelle: Volksbund] | DANNERT, Alfred Arthur (I1664)
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| 1154 | Alfred Karl Fuhrländer konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Presov war somit leider nicht möglich. Sein Name ist auf dem o.g. Friedhof an besonderer Stelle verzeichnet. | FUHRLÄNDER, Alfred Karl (I12967)
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| 1155 | Alfred Petri wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Pomorze / Kujawy - Polen | PETRI, Alfred Gustav (I16138)
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| 1156 | Alfred Theis konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kursk - Besedino war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet. | THEIS, Alfred (I20797)
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| 1157 | Alice Mildred Brown (Barkhouse) Im Alter von 91 Jahren verstarb Bramber am 22. Dezember 2020 im Hants Community Hospital, Windsor, und hinterließ uns Liebe und wunderbare Erinnerungen. Sie wurde am 26. Juni 1929 in Upper Burlington geboren und war die Tochter des verstorbenen Alfred und Mary (Fish) Barkhouse, der leiblichen Mutter Mildred. Alice hinterlässt ihre Tochter Karen (Gary) Wile, Bramber; Söhne, Stuart (Vickie) Brown, Sweets Corner; Leonard Brown, Black River See; und Bruce Brown, Zentrum Burlington; die Enkel Wade und Trevor Wile, Jeremy und Owen Adam Brown; neun Urenkel, drei Urenkel; sowie 13 Brüder und Schwestern, die über ganz Kanada verstreut sind. Sie war vorverstorben von ihrem Ehemann "Avard" Lowell Brown; und die Söhne Owen und Terry Brown. Alice war in vielen Gruppen und Ausschüssen in den beiden Baptistengemeinden in Bramber und Summerville tätig. Zuvor engagierte sie sich ehrenamtlich für das Rote Kreuz und war Mitglied des Komitees, das die Gruppe "Peoples First" in Windsor gründete. Die Familie bedankt sich bei CBI Home Care, VON, Dr. Michael Cussens, Ärzte und Krankenschwestern des Hants Community Hospital, Windsor. Ein besonderes Dankeschön geht an die Pflegerin Emma Lake, die einen warmen Platz in Mamas Herz hatte. Die Einäscherung hat stattgefunden, es wird zu einem späteren Zeitpunkt einen privaten Familiengottesdienst in der Kempt United Baptist Church in Summerville geben. Spenden zum Gedenken an Alice können an den Bramber Cemetery oder die Kempt Baptist Church geleistet werden. | BARKHOUSE, Alice Mildred (I41312)
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| 1158 | Alice Theresa Stahl gest. 23. August 2011 Am 23. August 2011 ist sie friedlich im Schlaf verstorben. Sie freute sich sehnsüchtig auf ein Wiedersehen mit ihrem Ehemann Kenneth Stahl im Himmel. Sie wurde am 9. Februar 1922 als Tochter von George und Madeline Ross in Portland, Maine, geboren. Die Deering High School in Portland, Maine, war der Ort, an dem sie und Ken Stahl Highschool-Lieblinge wurden. Sie besuchte eine Sekretärsschule in Portland, wo sie Fähigkeiten erlernte, um dort beschäftigt zu bleiben, wo sie lebte. Der Krieg trennte sie vorübergehend. Trotz Benzinrationierung und mit Reifen auf der letzten Stufe gelang es ihnen, am 23. Mai 1942 in Camp Polk, Louisiana, zu heiraten, wo ihre Schwester Dorothea Kennedy und ihr Ehemann James anwesend waren. Abenteuer war ein Wort, das Alice nie fürchtete; sie folgte ihrem Mann während des Krieges, wann immer sie bei ihm leben konnte, oder wartete auf seine Rückkehr aus dem Ausland. Nach dem Krieg ließen sie sich in Maine nieder, wo sie ihre Familie gründeten. Ihren Tod überleben ihre Schwestern Eleanor McPhee und Dorothea Kennedy aus Maine sowie ihre Töchter Judy O'Hare aus Bainbridge Island, Washington, und Joanne Chase aus Newport, New Hampshire. Im Ruhestand ließen sich die Stahls im Lakeland Village in Allyn, Washington, nieder. Da sie auf einem Golfplatz lebten, hieß es, sie seien bereits gestorben und im Himmel gelandet. Dieser letzte Umzug ermöglichte es ihnen, ihre Enkelkinder Shannon Homewood aus Silverdale und Kenneth O'Hare aus Bainbridge Island beim Aufwachsen zu beobachten und eigene Familien zu gründen. Auf ihren Wunsch hin wird es keine Gedenkfeier geben. Ihre letzten Worte waren nicht zu weinen. Sie hatte ein gutes Leben geführt und einen wunderbaren Ehemann gehabt. | ROSS, Alice Theresa (I58083)
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| 1159 | Alleinerbin seine Tochter verehelicht Späther. Starb an Altersschwäche | LANDGRAF, Johannes Christoph (I5316)
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| 1160 | Allen Richard Winchenbach Obituary Allen Richard Winchenbach, 71, passed away on February 27, 2018 with his family by his side at Togus in Augusta after a long battle with cancer. He was born on May 4, 1946 in Waldoboro to Ralph Winchenbach, Sr. and Beatrice (Genthner) Winchenbach. Allen grew up in Waldoboro where he attended local schools. He then moved to Pennsylvania where he worked various jobs. Allen joined the Army in 1966 and was stationed at Fort Campbell, KY for basic training. He was then transferred to the 101st Airborne Division and attended jump school at Fort Benning in Georgia where he became a paratrooper. When he returned to Fort Campbell he was told that the 101st Airborne Division was going to be transferred to Viet Nam. When he finished his tour of duty he was released from service and returned home to his family. Allen then worked as a clammer and scallopper but he always went back to the job he loved the most and that was clam digging which he did until he no longer could. One of Allen’s past times was plucking away at carpenter work. Allen is predeceased by his parents, sister Veronica Winchenbach and brothers Larry Winchenbach and Ralph Winchenbach, Jr. and sister Murial Winchenbach. Survivors include his son, Allen R. Teele and wife Sarah of Bremen, daughters Ranae L. Robbins of Rockland and Melissa Della-Penna, of Florida, brothers, Eugene Winchenbach, Montgomery Winchenbach and Dale Winchenbach all of Waldoboro, sisters Linda Boyington, Charlene Boyington and husband Ralph, Sandra Soule, Patricia Isabel, and Beatrice Quintel and husband Louie all of Waldoboro, Darlene Grierson and husband Bob of Spruce Head, grandchildren, Alex, Kolton, Christian, Catherine, Garrett, Derek, Devon, Christopher, and Niko, great grandchildren, Elijah, Ethan, and Jaslyn. Visiting hours for Allen will be held on Saturday, March 10, 2018 from 12:00 p.m. until 2:00 p.m. at Hall Funeral Home, 949 Main Street, in Waldoboro followed by a gathering at Allen and Sarah’s home at 171 Nobleboro Road, in Bremen from 2-6 p.m. Hall’s of Waldoboro has care of the arrangements. To extend online condolences please visit www.hallfuneralhomes.com To plant a beautiful memorial tree in memory of Allen, please visit our Tree Store. | WINCHENBACH, Allen Richard (I42221)
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| 1161 | allerdings mit "Hörfehler", die Braut wird Susanne "Mildner" genannt, bei den Taufen der Kinder Susanne "Müllerin" | Familie: KOHLMANN, Christian / (MILDNER), Susanna Müller (F5194)
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| 1162 | Aloha, Familie und Freunde auf Oahu! Am Samstag, den 31. Mai, bringen meine Familie und ich meinen Sohn Kenden Merck zu seiner letzten Ruhestätte an der Nordküste von Oahu. Ein gemütliches Beisammensein zum Gedenken an meinen Sohn, am Strand von Sharks Cove mit drei Tischen direkt an der Ampel und Feuerwache von Pupukea, wo seine Familie ruht. Gegen 12 Uhr wird die Asche verstreut, für Durchreisende sind wir schon früher da. Schaut gerne vorbei, erweist eure Ehre und tauscht euch aus. Ich würde mich freuen, Freunde und Familie wiederzusehen, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen habe. Ich wünschte, dieses Treffen hätte unter anderen Umständen stattgefunden. Alle sind willkommen, auch nur, um Aloha zu teilen und verlorene Verbindungen wiederzubeleben. Erfrischungen und einige seiner Lieblings-Fingerfoods werden angeboten. (Chun Wa Kam) lol. Wenn ihr beim Paddeln dabei sein möchtet, bringt euer Board oder Kajak mit. Ich hoffe, wir sehen uns dort! Aloha DB-Post vom 18.5.2025 von William Merck | MERCK, Kenden K. (I25178)
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| 1163 | Als Sohn eines Pfarrers geboren, studierte Hartfeld nach dem Besuch des Gymnasiums in Herborn Theologie an den Universitäten in Marburg und Bonn sowie am Theologischen Seminar Herborn. Während seines Studiums wurde er 1830 Mitglied der Alten Bonner Burschenschaft. Nach seinem Studium wurde er 1833 ordiniert und arbeitete bis 1838 als Pfarrvikar in Driedorf, bis 1842 in Breitscheid und bis 1846 in Bicken. Von 1847 bis 1854 wirkte er als Pfarrer in Breitscheid, dann bis 1856 in Wörsdorf im Taunus. Von 1865 bis 1870 war er Pfarrer im Kirchspiel Flacht. Er gab ab 1868 das kirchliche Amtsblatt heraus und war von 1870 bis 1874 Dekanatsverwalter in Diez, wo er als Dekan in den Ruhestand verabschiedet wurde. Politisch aktiv war er 1848 für kurze Zeit, als er Mitglied der Ständeversammlung der Landstände des Herzogtums Nassau wurde, sein Mandat legte er aber im selben Jahr bereits wieder nieder. | HATZFELD, Ludwig Heinrich Philipp (I16326)
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| 1164 | Als Vater bekannte sich Karl Haas dahier. | HAAS, Karl Adolph (I4486)
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| 1165 | Als viertes Kind und als dritte Tochter des damaligen renommierten Instrumentenmachers und späteren bekannten und berühmten Gründers der Nähmaschinenfabrikanten, Georg Michael Pfaff (1823-1893), und Johanna Pfaff, geborene Crusius (1824-1878), wurde Lina Pfaff am 30. August des Jahres 1854, also vor nun genau 150 Jahren, in Kaiserslautern in der damaligen Rummelgasse Nummer 15 geboren. Ihre beiden älteren Schwestern, nämlich Johanna Pfaff (1850-1868) und Magdalena Pfaff (1851-1864) erreichten nur das Kindes- beziehungsweise Jugendalter. Lina Pfaff besuchte zunächst in Kaiserslautern das private Mädcheninstitut Jacob, ein Mädchenpensionat, das Frieda und Lina Jacob begründet hatten und das 1887 mit dieser Art Mädchenrealschule einen stattlichen Neubau in der Bruchstraße bezog. Nach dem Besuch dieser Jakobschen Mädchenrealschule, die der Vorläufer des Franziskanerinstituts war, besuchte die inzwischen 17-jährige Lina Pfaff ein Mädchenpensionat für “höhere Töchter” in der Universitätsstadt Heidelberg; wir würden es heute als Vorform einer Hauswirtschaftlichen Berufsfachschule bezeichnen. Auf dem Lehrplan standen neben Hauswirtschaft und Haushaltsführung auch Nähkunde (unter anderem Nähen, Häkeln und Sticken). Im Mittelpunkt stand aber die Anstandslehre, das heißt für damalige Verhältnisse: einwandfreie Umgangsformen. Sie verließ das private Heidelberger Mädchenpensionat im Sommer 1872 mit einer, wie wir heute sagen würden, hauswirtschaftlich betonten “Mittleren Reife”. Dann sah sich Lina Pfaff schon ab 1872, als 18-Jährige, gern im damals noch in der Mozartstraße befindlichen väterlichen Betrieb um, der gerade dabei war, sich zu einer beachtlichen Nähmaschinenfabrik zu entwickeln. Nach dem frühen Tod ihres zweiten Bruders Jakob Pfaff (1856-1889), also vier Jahre vor dem Tode des Vaters und Gründers (1893), trat sie bereits 1889, als damals sehr attraktive, aber auch selbstbewusste und nun auf eine Ehe und auf Kinder verzichtende 35-jährige Frau, in den väterlichen Betrieb ein, ein im Wachsen befindliches modernes Industrieunternehmen, das sich anschickte, eine Weltfirma zu werden. Seit dem Tod ihres anderen Bruders Georg (1853-1917) führte sie mit beachtlicher und ständig wachsender Sachkenntnis das Unternehmen selbst. Sie wirkte damit also 37 Jahre lang (von 1889 bis 1926) als Unternehmerin und führte zehn Jahre lang, von 1917 bis 1926, das Unternehmen von Weltrang mit damals 5.000 bis 6.000 Mitarbeitern allein. Im Jahre 1924, also im Alter von 70 Jahren, erhielt Lina Pfaff von der bayerischen Staatsregierung den Ehrentitel Kommerzienrätin, und die Stadt Kaiserslautern verlieh ihr das Ehrenbürgerrecht. Sie war damit die einzige Kommerzienrätin nicht nur in der Pfalz, sondern in Bayern. Erst 1926 wurde sie, unterdessen also 72-jährig, von ihrem Neffen, dem Diplomingenieur (Technische Hochschulen München und Berlin) Karl Pfaff (1889-1952) abgelöst, nachdem dieser bereits seit seiner Rückkehr aus französischer Kriegsgefangenschaft im Jahre 1919 als 30-jähriger Ingenieur, der vorher eine Siemens-Vertretung in London geleitet hatte, seiner nach wie vor allein für das Unternehmen verantwortlichen Tante unterstützend an die Hand gegangen war. Als die bedeutende Unternehmerin 1929 im Alter von 75 Jahren starb, wurde sie von der ganzen Bevölkerung von Kaiserslautern betrauert. Lina Pfaff bewies nicht nur große unternehmerische Fähigkeiten, sondern hatte auch ein Herz für die Mitmenschen, besonders für die Armen und Bedürftigen. Auf Lina Pfaff geht die 1923 entstandene, für damalige Verhältnisse komfortable Pfaffsiedlung für bewährte Mitarbeiter und deren Familie in bester Lage der Stadt zurück, außerdem gründete sie eine beachtliche bis heute weiterwirkende Pfaff-Stiftung, aus der heraus Preise vergeben wurden und noch werden für herausragende Leistungen des Nachwuchses in Wirtschaft und Technik. Der Name Lina Pfaff war in Kaiserslautern und in der ganzen Pfalz ein Begriff, der Respekt, Ehrfurcht und Ansporn zugleich bedeutete. Durch sie wurde der soziale Rang der berufstätigen Frau erheblich angehoben. | PFAFF, Carolina (Lina) (I36254)
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| 1166 | als Witwe "in exilio et ibidem sepulta ... die Leichpredigt ist ihr in Beilstein gehalten worden in Die Stephani wegen Unsicherheit d.kaiserlichen Armee." | PFEIFFER, Thönges (I31124)
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| 1167 | alsbald | SCHWARTZ, Johann Jacob (I37596)
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| 1168 | alt 51 Jahr 4 Tage | THOMAS, Anna (I26405)
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| 1169 | Alt-Drewitz | RODE, Margarete Anna (I57948)
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| 1170 | Alt. Name: Christine Margrethe Grün | GRÜN, Christine Margrethe (I2958)
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| 1171 | Altenburg Nr 490/1937 | Familie: SCHWENKE, Ernst Alfred / _____, _____ (F3942)
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| 1172 | Altenburg Nr 822/1969 | SCHWENKE, Ernst Alfred (I9304)
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| 1173 | Altenheim Mengerskirchen | DIEHL, Hermann (I24576)
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| 1174 | alter Friedhof | DIEHL, Theodor Hermann (I24610)
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| 1175 | Alters- und Pflegeheim | LANDGRAF, Friederike Wilhelmine (I18837)
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| 1176 | Altersschwäche | MÜLLER, Philipp Christian Philippus (I6510)
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| 1177 | ältester Sohn | MERKER, Johann Gottlob (I21082)
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| 1178 | ältester Sohn aus 2.Ehe | LANDGRAF, Johann Martin (I30454)
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| 1179 | ältester, ehelicher Sohn (1812) | LANDGRAFF, Christian Friedrich (I57756)
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| 1180 | Alton Gammon Nachruf Alton Irven Gammon, 70 WARREN – Alton Irven Gammon, 70, Bewohner der Middle Road, Eigentümer der ehemaligen Gammon's Garage und aktives Mitglied der Gemeinde, verstarb am Samstag, den 5. April 2008, im Maine Medical Center in Portland nach einem Kampf gegen Leukämie. Herr Gammon wurde am 4. Oktober 1937 in Thomaston als Sohn von Irven und Hazel Moody Gammon geboren und ist Absolvent der Warren High School, Abschlussjahrgang 1956. Während seiner Highschool-Zeit trat er der United States Coast Guard Reserve bei und diente nach seinem Abschluss mehrere Jahre in der Coast Guard. Er begann seine 40-jährige Karriere als Lkw-Mechaniker und arbeitete mit seinem Vater bei C.R. Wallace. Anschließend schloss er sich seinem Vater in Gammon's Garage an der Middle Road in Warren an. Alton kaufte die Werkstatt, als sein Vater 1989 in den Ruhestand ging. Alton ging 2002 in den Ruhestand. Als aktives Gemeindemitglied war er Town Selectman und 33 Jahre lang Mitglied der Warren Fire Department. Im Ruhestand fand er Freude daran, mehrere Friedhöfe in der Stadt zu restaurieren, darunter den Peterborough, Starrett, Old Settlers und Watts Cemetery; Er säuberte das Gelände, richtete und errichtete Marker und reparierte die Zäune. Er liebte das Angeln, verbrachte Zeit mit der Familie, besonders mit seinen Enkeln, unterhielt sich mit Freunden und teilte Witze. Alton war außerdem seit 50 Jahren Mitglied der White Oak Grange in Warren. Ihm ist ein Enkel, Matthew A. Gammon, im Jahr 1986 vorausgegangen. Zu den Hinterbliebenen zählen seine Ehefrau Sandra Mank Gammon aus Warren, mit der er 49 Jahre verheiratet war; Kinder Irven A. Gammon und seine Frau Brenda aus Florence, Massachusetts, Martin J. Gammon und seine Frau Cindy aus Union, Lee A. Gammon und seine Frau Heather aus Warren sowie Vicky S. Gammon aus Union; sieben Enkelkinder, Katherine Leigh und ihr Ehemann Elmer, Jessica Gammon, Willis Gammon, Jeremy Gammon und seine Frau Lisa, Heather Achorn und Brittany Achorn; sechs Urenkel, Matthew, Ashley und Sean Leigh, Alexis Nickles, Jocelynn und Colby Gammon; seine Schwester Sadie Burr und ihren Ehemann Robert aus Groton, Massachusetts; seine Tante Freda Stimpson und viele Cousins. Die Besuchsstunden finden am Mittwoch, den 9. April 2008, von 18 bis 20 Uhr im Hall Funeral Home, 949 Main St., Waldoboro, statt, wo am Donnerstag, den 10. April, um 11 Uhr eine Feier zu Ehren von Altons Leben stattfindet, wobei Pfarrer Robin Honaker die Feier leitet. Die Beisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Cushing Cemetery in Warren. Die Organisation wird dem Hall Funeral Home and Cremation Service, 949 Main St., Waldoboro, anvertraut. Veröffentlicht vom Portland Press Herald/Maine Sunday Telegram am 8. April 2008. | GAMMON, Alton Irven (I48571)
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| 1181 | Alvina Marie Schmerse born 18 Jun 1901, Cadis Township, Monroe, Wisconsin, married 20 Dec 1921, Clarence L. Stubbe, born 2 Oct 1900. Alvina died 5 Jun 1991, Freeport, Illinois. She had brown eyes and dark hair, she was not very tall at that time, and she wore the soles of her feet off carrying her brothers around. So what do you say HATS OFF to a great sister. She attended Brush Creek grade school, one room (one) teacher, she taught all eight grades, $80.00 per month and did all the janitor work. We learned at lot, the school house was stone, 100 years old. Alvina and Clarence reside at 1467, So. Deming Ave., Freeport (in 1981). Clarence is also an insurance salesman. | SCHMERSE, Alvina Marie (I8558)
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| 1182 | Am 1. Oktober 1929 wurde Gehüfte in die Stadt Mücheln eingemeindet.[5] Im Zuge des Braunkohleabbaus im Geiseltal wurde Gehüfte im Jahr 1968 umgesiedelt und 1975 größtenteils abgebaggert (devastiert).[6] Vom Ort existiert heute nur noch ein Rest im Bereich der Bahnstrecke Merseburg-Querfurt. | LÜTZKENDORF, Ida (I18929)
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| 1183 | Am 25 May 1805 heißt sie noch Marie REGINE Frömmig, ab der Hochzeit hieß sie Marie Rosine Frömmig! | FRÖMMIG, Marie Rosine (Regine) (I2537)
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| 1184 | Am 29. März 1917 lief das Schiff auf eine Mine und sank. Es gab nur drei Überlebende; 25 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. | ROOS, Reinhard (I8173)
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| 1185 | Am 30. September 1944 wurden Barendsen und vierzehn seiner Kollegen verhaftet. Acht, darunter Barendsen, wurden am 2. Oktober 1944 zum Gelände der zuvor evakuierten jüdischen Irrenanstalt „Het Apeldoornse Bos“ gebracht und dort erschossen. Laut einem Mitarbeiter des SicherheitsdienstesBarendsen stand unbeirrt vor dem Erschießungskommando, knöpfte seine Jacke auf und begann das Wilhelmus zu singen | BARENDSEN, Jan Jozua (I31831)
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| 1186 | Am 9 Jan a.d. iste der Junggeselle Johann Christopf Landgraff xxx Johann Andreas Landgraffs xxxx Einwohners in Gutenberg, hinterlassender jüngster Sohn, mit Jungfrau Maria Catharina Dietrichin.. | Familie: LANDGRAF, Johann Christoph Sr / DIETRICH, Maria Catharina (F6877)
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| 1187 | Am Dienstag, den 13. November 2012, starb Dorothy B. Brownell im Alter von 91 Jahren friedlich in den Windward Gardens in Camden, nur sechs Wochen nachdem sie ihren 65-jährigen Ehemann Frederick Brownell verloren hatte. Sie wurde am 17. September 1921 in Camden als Tochter des verstorbenen Elroy V. und Marjorie Mank Beverage geboren. Sie wuchs in Camden auf, besuchte die örtlichen Schulen und machte ihren Abschluss an der Camden High School. Zu den Überlebenden gehören ihre Tochter Linda Hannan und ihr Ehemann Larry aus Scarborough; die Söhne Edward Brownell und seine Frau Kathy aus China sowie Victor Wentworth und seine Lebensgefährtin Connie aus Prospect; die Schwestern Edith Brown aus Camden, Estelle Libby aus Appleton, Alma Tilley und ihr Mann Herb aus Florida; Bruder Hartley Beverage und seine Frau Florence aus Hope; mehrere Enkel und Urenkel; und besondere Freunde, Mel und Carol Williams. Eine Trauerfeier findet auf dem Lakeview Cemetery an der Overlock Hill Road in Union statt. Pfarrerin Linda Campbell-Marshall wird die Trauerfeier leiten. Spenden zum Gedenken an Dorothy können an die Multiple Sclerosis Society, Maine Chapter, 74 Gray Road, Falmouth, ME 04105, USA, gerichtet werden. (Morgenwächter 14.11.2012) __________________________________ Sie war Hausfrau, arbeitete saisonal beim Verpacken von Äpfeln und beim Einmachen von Kürbissen. Sie liebte schon immer die Zeit, die sie in ihrem Garten verbringen konnte. Sie machte immer ihr selbst angebautes Gemüse in Dosen und nahm sogar mehr als ein paar Mal die Hilfe von Frederick in Anspruch. Sie liebte Puzzles und Wortsuchen, ein Hobby, das sie an ihre Enkelkinder weitergab. Sie war Mitglied der Hope Grange, der Seven Tree Grange und der Peoples United Methodist Church in Union, sie war auch Mitglied der Oldtimerclubs ATOMS und MOALS. Sie kämpfte mehr als 40 Jahre lang gegen MS, aber sie klagte nicht ein einziges Mal. Sie stellte immer andere vor sich selbst, sie wusste, dass sie ihre Probleme hatte, aber sie wusste immer, dass es viele Menschen gab, denen es schlechter ging als ihr. Es war diese Selbstlosigkeit, die sie zu dem machte, was sie war. Sie war sehr familienorientiert und liebte nichts mehr, als Zeit mit ihren Kindern, Enkeln, Urenkeln und Geschwistern verbringen zu können. Sie wurde von ihrem liebevollen Ehemann Frederick W. Brownell, der 65 Jahre alt war, vorverstorben; und Bruder Elroy Beverage Jr. Zu den Überlebenden gehören ihre Tochter Linda Hannan und ihr Ehemann Larry aus Scarborough; die Söhne Edward Brownell und seine Frau Kathy aus China sowie Victor Wentworth und seine Lebensgefährtin Connie aus Prospect; die Schwestern Edith Brown aus Camden, Estelle Libby aus Appleton und Alma Tilley und ihr Ehemann Herb aus Florida; Bruder Hartley Beverage und Ehefrau Florence of Hope; mehrere Enkel und Urenkel; und besondere Freunde, Mel und Carol Williams. Trauerfeier am Samstag, 17. November, 10 Uhr auf dem Lakeview Cemetery an der Overlock Hill Road in Union. Pastorin Linda Campbell-Marshall wird die Trauerfeier leiten. Spenden zum Gedenken an Dorothy können an die Multiple Sclerosis Society, Maine Chapter, 74 Gray Rd., Falmouth, ME 04105, USA, gerichtet werden. Sie sind herzlich eingeladen, Ihr Beileid, Ihre Erinnerungen und Fotos mit der Familie zu teilen, indem Sie die Seite "Book of Memories" auf www.hallfuneralhomes.com besuchen. (Die Nachrichten von Lincoln County) | BEVERAGE, Dorothy Ruth (I48133)
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| 1188 | Am Freitag, dem 9. April, fand die Beerdigung der ältesten Einwohnerin von Waldoboro, Mrs. Martha Winchenbaugh, in ihrem ehemaligen Zuhause in Dutch Neck statt. Der Gottesdienst wurde von Rev. A.E. Hoyt aus Thomaston geleitet, unterstützt von Rev. E.S. MacMahan aus Bremen. Mrs. Winchenbaugh hatte gerade ihren 95. Geburtstag gefeiert und hinterlässt vier Söhne, Jason A. aus Worcester, Mass., John F. und Harvey L., beide aus Somerville, Mass., und Jacob G., bei dem sie lebte und von dessen Frau, Mrs. Celestia Winchenbaugh, sie eine Tochter mit viel Liebe und Fürsorge erhielt. Eine Tochter, Mrs. Mary E. Creamer, lebt in Gardiner. Außerdem gibt es zehn Enkel und mehrere Urenkel. Mrs. Winchenbaugh nahm als junges Mädchen Christus an und trat der Waldoboro Baptist Church bei, blieb ihr immer bei und behielt, solange sie gesund und stark war, ein lebhaftes Interesse an allem, was mit christlicher Arbeit und Gemeinschaft zu tun hatte. Tante Martha wurde auf dem Friedhof Dutch Neck beigesetzt, wo bereits viele ihrer Nachbarn und Freunde begraben wurden. Lincoln County News: 15. April 1920 | WINCHENBACH, Martha (I36605)
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| 1189 | Am Hagedorn 6 | BERGHAHN, Minna Else (I19040)
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| 1190 | Am Hagedorn 6 | BERGHAHN, Carl Albert Hermann Otto (I18855)
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| 1191 | Am Hagedorn 6 | LANDGRAF, Henriette Minna (I15400)
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| 1192 | am neunzehnten Januar Abends zwischen sechs und sieben Uhr ist Christina Elisabetha, gebohrene Thielin, Meister Johann Christoph Landgrafs, Schneiders, Einwohners und Adjunctors allhier Ehefrau einen Bach gestürzt, indem sie sich Wasser schöpfen wollte, und ist ertrunken. Nach Bescheinigung von dem Wundarzt ___ Horsleben wurde von dem ________ ______ die Erlaubniß zur Beerdigung ihres Leichnams ertheilt. Diese Beerdigung geschah den drey und zwanzigsten gedachten Monats mit einer Leichenpredigt. Sie hatte ein Alter von vier und fünfzig Jahren und sechs Monaten erreicht. | THIELE, Christina Elisabetha (I21781)
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| 1193 | Ambrose Hoch, a life-long resident of this place passed away Tuesday morning after a brief illness. Mr. Hoch was in his 86th year. Lincoln County News: April 24th, 1924. Although Ambrose Hoch made his home at Winslow's Mills he was well known in Waldoboro and the people here were sorry to hear of his death April 22. Mr. Hoch was a member of Charles Keizer Post, G.A.R. and will be greatly missed in Memorial Day as he was always present to take part in the parade and exercise. He held as excelant military record having served in the civil are from October 13, 1862 until July 26, 1865. He was assigned with Co. A 21st Maine Regiment to the army of Gen. Banks in Louisiana where he was wounded in the Seige of Port Hudson. After being six weeks in the hospital on account of his wound he was discharged with his regiment but immediately reenhsted with the First Sharp-hooters, transfered to 20th Me. where he remained until the close of the war. Mr. Hoch was eighty-four years of age and survived his wife by thirteen years. He leaves two sons, the last service were held Friday at the Winslow's Mills Chapel. Rev. O.G. Barnard officiating as clergyman. The Flag-draped casket was as a guard of honor six of his old comrades and several veterans of the World War. The services were impressive and fitting to honor one that had served his country so well. The burial was in the Rural Cemetery in Waldoboro. Lincoln County News: May 1st, 1924. | HOCH, Ambrose (I42646)
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| 1194 | Amt Marienberg | HAAS, Wilhelmine Adolphine (I3173)
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| 1195 | Amtsplatz | HEYN, John Christian (I16375)
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| 1196 | Amy Jeanne /Grindall/ | GRINDALL, Amy Jeanne (I3053)
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| 1197 | an Alter, ohne Arzt | SCHRANCK, Johannes (I13105)
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| 1198 | an der Auszehrung | SPÄTH, Anna Maria (I9440)
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| 1199 | an der Auszehrung, ohne Arzt | PETRI, Philipp (Johann Philips) (I6926)
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| 1200 | An einem klaren Wintertag wurde diese wunderschöne Ehefrau, Mutter und Freundin vieler von Gott im Himmel willkommen geheißen. Minnie war das jüngste von vier Kindern von Grace und Ray Campbell und wurde am 1. Dezember 2016 als letztes nach Hause gerufen. Ihre drei Brüder Glen, Donald und Melvin starben vor ihr. Minnie wurde am 27. Dezember 1931 auf der Familienfarm in Lake Crystal, Minnesota, geboren. Obwohl ihr Vater starb, als Minnie erst zwei Jahre alt war, umringten und beschützten ihre älteren Brüder sie bis in ihre Teenagerjahre. Minnie fand ihren perfekten Ehemann, als sie im Frühjahr 1947 Air Force Lieutenant Robert J. Buyse vorgestellt wurde. Sie begannen im Laufe der Jahre langsam miteinander auszugehen, und als Bob seine „Flügel“ bei der Air Force erhielt, machte er es sich zur Gewohnheit, Minnie seine Ankunft mitzuteilen, indem er in seinem F94-C-Jet 200 Fuß über ihrem Farmhaus über die Familienfarm „schwirrte“. Nun, wie Sie sich vorstellen können, waren die Hilfsarbeiter nicht gerade begeistert, als Bob die Nachbrenner einsetzte und sie das viele verstreute Vieh zusammentreiben mussten! Die Nachbarn wussten alle, wann Buyse in die Stadt kam. Minnie war von Bob begeistert und sie heirateten 1952. Während dieser Jahre besuchte Minnie die Northwestern University und machte einen Abschluss in Musik. Ende der 40er und Anfang der 50er Jahre war sie oft im Radio zu hören, wie sie in Trios sang. Minnies scharfer musikalischer Verstand kam später in ihrer örtlichen Kirche, der Arcade Baptist in Sacramento, zu ihrem Recht. Sie wurde oft in letzter Minute gebeten, den Chorleiter zu vertreten, und war über 17 Jahre lang Leiterin des Grundschulchors für Kinder in Arcade. Minnie gründete auch zwei reine Mädchenmusikgruppen an der High School. Sowohl die „Freeway Singers“ als auch „The Treble Tones“ produzierten unter Minnies Leitung Alben. Sie und ihr Ehemann Bob tourten später mit jeder dieser Gruppen zu den Hawaii-Inseln, wo sie in den Siebzigern in örtlichen Kirchen und bei Veranstaltungen in Hawaii und Kalifornien sangen. Wenn Minnie nicht gerade Klavier spielte oder dirigierte, war sie auf dem Tennisplatz zu finden. Die kalifornische Bräune kam nicht von selbst! Tägliche Tennisrunden mit Freunden oder der Familie im Club in der Nähe ihres Hauses in Carmichael waren die Norm. Minnie und Bob spielten gerne regelmäßig Tennis und Minnie spielte bis in ihre späten Siebziger weiter. Ihre größte Expertise war jedoch das Backen von Kuchen. Alle, die das Glück hatten, einen ihrer berühmten Kuchen zu probieren, wissen, warum. Minnie und Bob reisten auch gerne und ihre Reisen führten sie im Laufe der Jahre in die Straßen Jerusalems, wo sie auf den Spuren Christi wandelten, während sie auch mit der Bahn, dem Boot und dem Auto zu vielen anderen europäischen Zielen reisten. In den späteren Jahren reisten sie näher an ihre Heimat in die Vereinigten Staaten, wo ihr absoluter Lieblingsort die Wohnung in Palm Springs war, in die sie jeden April fuhren, um Tennis zu spielen und ihre Enkelkinder zu unterhalten. Alle, die Minnie kannten, wussten, dass sie sehr beliebt war. Sie war herzlich, aufgeschlossen und ermutigend zu allen. Sie war talentiert und inspirierend und umarmte alle mit einem warmen und freundlichen Lächeln. Sie war liebevoll, fürsorglich und vor allem aufrichtig. Ihr Zuhause war immer ein fröhlicher Treffpunkt für Familie und Freunde. Sie liebte den Herrn und diente ihm ihr ganzes Leben lang und teilte diese Liebe immer mit anderen. Sie war ein kostbarer Schatz für ihre Familie, Freunde und die Freude und Liebe ihres Mannes Bob. Minnie hinterlässt ihren Mann Robert J. Buyse, mit dem sie 64 Jahre verheiratet war, ihre Töchter Nancy (Butch) Corum, Debbie (Denny) Bilton und ihren Sohn Brad (Troy) Buyse-Stauss sowie ihre 3 Enkel und 4 Urenkel. Minnies Leben wird in der Arcade Church, 3927 Marconi Ave, Sacramento CA, gefeiert. (Gottesdienst steht noch aus) Anstelle von Blumen spenden Sie bitte an die Arcade Church - Missions. Wir werden sie für immer vermissen, aber niemals vergessen. Veröffentlicht in The Sacramento Bee vom 10. bis 11. Dezember 2016. | CAMPBELL, Minnie Louise (I26241)
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